Kategorie alp bach tal

TVB (Lift)Vollversammlung vom 10.12.2020

TVB Alpbachtal und Seenland

Danke, dass so viele unserem Aufruf gefolgt und trotz der heuer erschwerten Bedingungen zur Vollversammlung erschienen sind! Normalerweise, wären bei einer solchen Vollversammlung ohne Neuwahlen und zu normalen Zeiten, maximal 30 Mitglieder anwesend gewesen. Die Versammlung startete um 16.05 und in den Gesichtern des Podiums konnte man die nervöse „Vorfreude“ aufgrund der zahlreich erschienen Mitglieder ganz klar erkennen!

Seit dem Erscheinen des Krone-Artikels gehen bei den Lift Initiatoren hinter den Kulissen die Wogen hoch! Da war es kein Wunder, dass man auch bei der heurigen TVB-Vollversammlung nicht um den Kramsacher Lift herum kommt. Dass dieses Thema bei der TVB-Vollversammlung am Ende derart viel Raum einnahm, ist nicht zuletzt dem im Vorfeld tölpelhaften Vorgehen des gesamten TVB Neustart Neztwerks geschuldet.

Bereits beim Bericht des Vorstandes durch Gebhard Klingler war dieser äußerst bemüht seine ganz persönliche und selbstbestimmte Verteidigungsposition einzunehmen. Mit vielen Lücken in seiner Berichterstattung war er zwischen den Zeilen ausschließlich um Schadensbegrenzung bemüht und mit versteckten Schuldzuweisungen versuchte er vorsorglich sich und seine noch verbliebenen Vertrauten aus der Schusslinie zu nehmen.

Der Vorsitzende des Aufsichtrats Johann Hausberger wurde wie zu erwarten auch diesmal seiner Funktion nicht gerecht. Das blose herunterlesen von aneinander gereihten, belanglosen Beschlüssen reicht gerade angesichts der speziellen Situation für den oberster Chef des TVB Alpbachtal und Seenland eindeutig nicht. Auch die beiden über weite Stecken stummen Begleiter, Johann Heim und Markus Vögele, versuchten sich am Ende mehr stümperhaft als kompetent einzubringen.

Klare Ansprachen

Erst unter Allfälliges wurde es richtig interessant. Endlich getraute sich ein für den Kramsacher Lift immer schon hart kämpfender Markus Pumpfer, das zu sagen, was unter vorgehaltener Hand jeder weiß. Markus Pumpfer beklagte sich lautstark in Richtung Gebhard Klingler über sein mangelndes Engagement für das Liftprojekt und merkte interessanterweise an, “wir haben dir geholfen TVB-Obmann zu werden und jetzt lässt du (Anm. Gebhard Klingler) uns so hängen”. Aus seiner Sicht sei es auch so, dass Frank Kostner ja immer gute Ideen hat, aber aufgrund seines manchmal zu harten Tons, eben er nicht mehr Vorsitzender sei und die TVB Führungs-Konstellation dadurch heute so ist wie sie ist.

Dazu ist anzumerken, dass ich Frank Kostner im Dezember 2019 nicht mehr zur Wahl des Aufsichtras Vorsitzenden angetreten bin. Die manchmal speziell in unserer TVB Regions-Konstellation wirklich nötige energische Durchsetzungskraft samt schlagkräftiger Argumente ist speziell für einen Vorsitzenden essenziell. Dass, wenn nötig, eine klare Ansprache bei jenen mit anderer Meinung nicht gut ankommt, liegt in der Natur der Sache und ist auch aktuell in den Gremien nicht anders. Im Gegensatz dazu beklagte sich von den Kramsacher Lift Initiatoren niemand als ich im Mai 2019 durch meine Argumente und mein energisches Auftreten eben genau die benötigten 1,0 bis 1,5 Millionen Euro TVB Geld durch einstimmige Beschlüsse in beiden Gremien durchbrachte. Festzuhalten ist auch, dass in den 4 vorherigen Funktionsperioden des TVB Alpbachtal und Seenland es nahezu immer zu einstimmigen Beschlüssen und zu keinem einzigen knappen Abstimmungsergebnis kam. Die Bilanz der vergangenen 20 Jahre spricht andere Worte als jene der ewigen Querulanten und Gegner welche leider auch aus den Reihen der touristischen Hauptnutznießer kommen.

Die Liftwahrheit 2020

Angesichts der bis jetzt in der TT und auf meinbezirk.at erschienen Berichte über die Vollversammlung muss man sich fragen bei welcher Sitzung diese Redakteure mit dabei waren bzw. ob ihre Recherche als objektiv zu werten ist. Alleine der Bericht über die Aussagen der Tourismusabteilung stehen im krassen Gegensatz zu den schriftlichen Stellungnahmen des Landes Tirol zum Thema Lift Kramsach.

Hier die aktuellen Tatsachen zum Kramsacher Lift! Wie allen bekannt war es notwendig aufgrund der aktuellen Situation am 28.09.2020 den damaligen Beschluss vom 13.05.2019 zum Liftzuschuss aufzuheben, denn die Tourismusabteilung als Aufsichtsbehörde war entgegen anderer Behauptungen noch nie von der Idee des verlorenen Liftzuschusses hell auf begeistert und jetzt zu Krisenzeiten schon gar nicht. Die Mehrheit der Aufsichtsräte stimmten in dieser geheimen Abstimmung (10:2) für die aktuell notwendige Aufhebung des damaligen Beschlusses. Es wurde aber auch festgehalten, dass nach der Wintersaison bzw. nach der Krise wieder evaluiert wird und dann nach Möglichkeit, alleine aufgrund des aktuell notwendigen verantwortungsvollen Handelns, wieder Geld fließen könnte.

Nach diesem demokratischen Entscheid startete das Neustartnetzwerk eine Verleumdungskampagne mit den Argumenten, es seinen die Aufsichtsräte mit dieser Abstimmung überrumpelt worden und es sei im Vorfeld nicht richtig aufgeklärt worden. Es ging sogar so weit, dass Gremiumsmitglieder bei der Tourismusabteilung zu intervenieren versuchten. Ihr Ziel war es, dass durch eine rechtliche Prüfung der Aufhebungsbeschluss als unrechtmäßig eingestuft wird. Dieser Wunsch erfüllte sich nicht und die Tourismusabteilung bestätigte schriftlich das rechtlich einwandfreie Zustandekommen des Beschlusses.

Beschluss – Aufhebung der Aufhebung!

Damit aber nicht genug. Am 16.11.2020 stellten fünf Aufsichtsräte, von denen mindestens drei bei der Abstimmung vom 28.09.20 für die leider notwendige Aufhebung stimmten, den Antrage eine Sitzung abzuhalten und einen Tagesordnungspunkt aufzunehmen, der sinngemäß das Ziel hatte, den Beschluss zur Aufhebung des Beschlusses wieder aufzuheben. Federführend bei dieser genialen Idee mit dabei, Aufsichtsrat Konrad Margreiter. Bei der dann folgenden Sitzung am 03.12.2020 der nächste Fauxpas des Neustart-Netzwerkes. Wie die restlichen Aufsichtsräte erst bei der von Konrad Margreiter gewünschten Sitzung erfuhren, wollte er noch kurz vor der Sitzung den Tagesordnungspunkt wieder entfernen lassen. Nach rechtlicher Abklärung stellte sich jedoch heraus, dass dies nur durch eine Abstimmung im Zuge der von ihm gewünschten Sitzung möglich ist.

Die genialen Taktiker

Warum die Antragsteller durch ihren Sprecher Konrad Margreiter innerhalb dieser kurzen Zeit (16.11.20 bis 03.12.20) einen derartigen Sinneswandel verkündeten, erklärt sich durch ein Schreiben der Tourismusabteilung. In diesem Schreiben, welches erst durch die unglaublich unbeholfene Vorgangsweise des Neustartnetzwerks zustande kam, steht geschrieben, dass die Aufsichtsbehörde auf keinen Fall den verlorenen TVB Zuschuss für den Kramsacher Lift genehmigen werde. Dadurch ist logischerweise auch die durch Landesrat Josef Geisler zugesagte Förderung als hinfällig zu betrachtet, da alle Zuschüsse durch verschiedene Bedingungen aneinander gekoppelt sind.

Schuss ins eigene Knie!

Der wahre Grund warum aus heutiger Sicht es auszuschließen ist, dass die benötigten Fördermittel für die Sonnwendjochbahn in absehbarer fließen werden, ist die absolut stümperhafte Vorgangsweise von Markus Vögele und Konrad Margreiter samt ihrer Mitstreiter. Demzufolge ist für die Neustart-Spezialisten ein Schreiben der obersten Tourismusbehörde des Landes Tirol notwendig, damit sie nach 8 Monaten erkennen, dass es tatsächlich eine noch nie dagewesene Krise gibt.

Aufgrund solcher gravierender taktischer Fehler die nur wegen persönlicher Erfolgszwänge durch diese vermeintlich fähigen Entscheidungsträger zustande kommen wird die gesamte harte Arbeit der tatsächlich ehrlich für das Projekt brennenden torpediert und um Jahre zurückgeworfen. Die Behauptung dieser „Anti-Taktiker“ es dränge die Zeit aufgrund einiger Nebenschauplätze im Zusammenhang mit dem Liftprojekt ist angesichts des aktuellen Hauptproblems, der Wirtschaftskrise, obsolet. Diese touristisch unfähigen Entscheidungsträger stellen persönliche Befindlichkeiten über die jetzt noch mehr als je zuvor notwendigen klugen gemeinschaftlich zu tragenden Vorgangsweisen. So und mit diesen Leuten werden wichtige touristisch Ziele auch zu einem späteren Zeitpunkt eher schwer zu erreichen sein. Hätten die Verantwortlichen für die Entstehung der Verbindungsbahn in die Wildschönau in den entscheidenden Jahren derart dilettantisch agiert, gäbe es heute kein Ski Juwel und mit Sicherheit keine Alpbacher Bergbahnen mehr im Besitz der Alpbachtaler!

Die Anti-Touristiker!

In den TVB Gremien hatten wir immer schon gewissen Anti-Touristiker und eigennützig handelnde Spezialisten aus allen Bereichen. In der Vergangenheit gelang es allerdings durch stichhaltige Argumente, einer auch manchmal notwendigen klaren Ansprache, aber auch durch viele Kompromisse alle wichtigen touristischen Ziele früher oder später zu erreichen. Manche Kompromisse kosten dem TVB heute noch viel Geld, wie z.B. ein Liftzuschuss für Brandenberg oder sonstige TVB Leistungen die mit Tourismus und Marketing eigentlich nichts zu tun haben.

Rückschritt statt Fortschritt!

Hätten man im Dezember 2019 erahnen können in welche allgemeine Misere wir schlittern, dann hätte man ein derart gewagtes Experiment, mit zu vielen unqualifizierten Funktionären, mit allen Mitteln verhindern müssen. In der aktuellen Krise kommt klar zum Vorschein, dass durch diese Führungs-Konstellation und der Zusammensetzung des Aufsichtsrates leider fast die gesamte Tourismus-wirtschaftliche Kompetenz abhanden gekommen ist. Gäbe es Corona nicht, wäre das alles halb so wild, denn die Vorarbeiten zur Positionierung und weiteren positiven Entwicklung unserer Tourismusregion wurde durch die kompetente Durchsetzungskraft der vorherigen Entscheidungsträger geleistet und ist erledigt bzw. auf Schiene.

Fast keine Einsparungen!

Es nützt dabei auch nichts, dass Klingler Gebhard in seinem Verteidigungsbericht von Einsparungen spricht und davon, es gäbe angeblich künftig keine notwendigen Einschränkungen im Marketing Budget. Er gibt auch ganz offen zu, dass der TVB bereits 900.000,- Euro an außerordentlicher Förderung, auch für den Erhalt der ausgebildeten und kompetenten Mitarbeiter, vom Land Tirol erhalten hat. Ohne diese Zuwendung würde es jetzt schon sehr sehr schlecht ausschauen. Gebhard Klingler meinte auch, wir haben alles getan, was wir konnten. Da kann man nur sagen, ihr könnt einfach zu wenig Herr Klingler!

Später bei den kompetenteren Ausführungen des Geschäftsführers Markus Kofler kam dann heraus, dass sich die Landeszuwendung aus 800.000,- für allgemeine Aufwendungen und nur rund 90.000,- für Personalkosten zusammensetzt. Bei einem Personalaufwand von rund 1,2 Millionen Euro ist eine Zuwendung von 90.000,- Euro plus 6 Personen in Kurzarbeit für den Vorstand scheinbar ein Grund sich zurückzulehnen und weitere Einsparungen hintanzustellen. Dies ist nur ein Beispiel der mangelnden Kompetenz von Gebhard Klingler und Co.

Es ist schon fast zu spät!

Wir verweisen dazu auf die von uns seit März 2020 ständig getätigten Hinweise zu den längst notwendigen Umstrukturierungen und dadurch möglichen nachhaltigen Einsparungen in unserem TVB. Durch die bis dato versäumten TVB-Umstrukturierungs-Chancen ist bereits ein enormer Schaden für unsere Marketing-Zukunft entstanden! Aber auch ein Liftzuschuss rückt durch die seit März nicht gesetzten Einsparungsmaßnahmen in noch weitere Ferne.

Wo is mei Leistung?

Eine der wirklichen Kompetenzen des Gebhard Klingler ist, immer wieder die gleichen Unwahrheiten zu verbreiten, wie er es auch bei seiner ersten Vollversammlung bewies. Er behauptete zum Beispiel, es würden aus der eigennützigen Sicht von Frank Kostner nur die großen Betriebe zählen und die kleinen Vermieter seien nichts wert.

Solche Aussagen sind Standard bei den Neustart Netzwerkern um über ihre eigene touristische Unfähigkeit hinwegzutäuschen. Es ist nämlich genau das Gegenteil der Fall und von mir oft genug gepredigt und dokumentiert.

Mein Standpunkt dazu ist unverändert klar: Jeder professionell arbeitende Vermieter, egal welcher Größe, der sich intensiv mit unserer Region und seinem eigenen touristischen Geschäft auseinandersetzt, trägt zur positiven Entwicklung bei. Unsere vielen fleißigen semi-professionellen VermieterInnen profitieren dafür von der Expertise und der Arbeiter dieser Betriebe. Die leider im Vergleich zu anderen Regionen bei uns in der Anzahl zu wenig vorhandenen Leitbetriebe sind jedoch nicht von der Arbeit des TVB abhängig. Sie sind aber jene, wie auch viele andere Gewerbebetriebe, die am meisten zum Budget beitragen und aufgrund ihrer vorhandenen touristischen Kompetenz mehr als berechtigt sind Partei zu ergreifen. Dies ist alleine schon notwendig um die ca. 75 Prozent unserer Apartment und Privatzimmervermieter aus TVB Sicht bestmöglich unterstützen zu können.

Wir sind das Sprachrohr für alle Zahler, egal ob klein oder groß, ob Gewerbe- oder Tourismusbetrieb, die auch die touristischen Belange verstehen bzw. verstehen wollen. Wir sind keine Netzwerker die jemanden außerhalb von Tourismus-wirtschaftlichen Überlegungen etwas schuldig sind!

Funktionäre die wir brauchen?

Ein Armutszeugnis ist es, dass einige amtierende Funktionäre es nicht für notwendig erachteten an der Vollversammlung teilzunehmen. Das hat es auch noch nie gegeben! Gleichzeitig sind dies jene die die aktuelle Linie der Führungsriege vorgeben und fördern. Sie gehen den unangenehmen Fragen der Mitglieder lieber aus dem dem Weg, als sich ihren Verfehlungen als TVB Funktionär bei der Vollversammlung zu stellen.

Die Nerven liegen blank

Gebhard Klingler ließ sich dann noch aus der Reserve locken, indem er sich beklagte er habe im Laufe des vergangenen Jahres bereis 500 Stunden für den TVB unentgeltlich “gearbeitet”. Er habe ja ein Unternehme mit 8 Mitarbeitern und eine Immobilienfirma und eigentlich damit schon genug Arbeit. Bei diesen Aussage stellt sich schon die Frage warum er, offensichtlich völlig überfordert, dann überhaupt Vorstand unseres TVB ist? Nur 500 Stunden in 365 Tagen für so ein wichtiges Ehrenamt “aufzuwenden” ist offenbar für einen Tourismus-Amateur wie ihn schon zu viel und wäre ganz sicher für einen wahren Profi nicht der Rede wert. Wie ein anwesendes Mitglied zu Recht anmerkte, wäre eine Bezahlung des Vorstandes für diese miserable Leistung der blanke Hohn.

Auch ein dann vorzeitig aus dem Saal stürmendes Mitglied meinte noch treffend. Unserer Region ist mittlerweile ein „Sauhaufen“. Es gibt keinen Zusammenhalt, weniger als vorher, und Gebhard Klingler wird als der selbsternannte Verbinder seinen Wahlversprechungen nicht gerecht. Auf die direkte Frage an Gebhard Klingler wie er nun zum Kramsacher Lift stehe, kam von Klingler nur ein knappes “dazu sage ich nichts”. Herr Klingler!, das sagt alles!

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen bis auf die Tatsache, dass es in unserer Region immer schon einige Spezialisten in Form von Funktionären, ehemaligen Funktionären und Unternehmern gibt die ständig bewusst oder aber auch aufgrund ihrer Inkompetenz Zusammenhänge zu verstehen, unbewusst, falsche Aussagen tägigen. Bei den direkt Unbeteiligten die solche Unwahrheiten von den vermeintlichen Insidern aufgreifen müssen, kommt es verständlicherweise zu totalen Fehleinschätzungen der tatsächlichen Situation und in weiterer Folge zum nachhaltigen Schaden unserer Tourismus-Wirtschafts-Region.

Erbsenzähler?

Wie Gebhard Klingler selbst zu Protokoll gegeben hat, ist er mit seiner erbrachten “Arbeitsleistung” bereits nach dem ersten Jahr mehr als überfordert. Ist auch kein Wunder! Wie er selbst bei der heurigen Vollversammlung ausführte und auch bereits bei seiner Antrittsrede 2019 schon sagte, ist er ein perfekter Netzwerker. Nur ist ein Jahr später klar, dass sein Netzwerken nur außerhalb der für unseren Tourismusverband wichtigen touristischen Belange stattfindet. Wie soll es auch anders sein? In seinem Brotberuf hat nur am Rande mit Tourismus zu tun und wenn dann geht es nur um Zahlen und Statistiken. Tourismusstrategie oder die touristische Angebotsentwicklung gehört nicht zu seinen persönlichen Kompetenzen. Auf dem Papier besitzt und betreibt er zwar touristische Immobilien, hat aber persönlich mit dem täglichen Geschäft fast überhaupt nichts zu tun. Wann auch, wenn 500 Stunden im Jahr schon zu viel an touristischen Engagement sind? Richtige Profis kommen auf mindestens 5.000 Stunden im Jahr, wenn sie zählen würden!

Tourismus-Wirtschaft statt Politik

Tourismusprofis zählen keine Stunden. Profis machen das, was sie tun gerne und mit vollem Einsatz ohne Rücksicht auf eigene Belange. Wir als TVB brauchen sie an den entscheidenden Positionen jetzt mehr als je zuvor. Wie rückblickend bewiesen ist, haben wir von leere Versprechungen absolut nichts. Die manchmal notwendigen klaren Ansprachen und Ansagen zur Untermauerung von touristischen Entscheidungen und Positionen waren und sind notwendig. Es kann nicht immer jedem alles recht gemacht werden, aber in den TVB-Gremien muss es in Zukunft wieder möglich sein touristische Projekte und Diskussionen auf Augenhöhe abzuhandeln. Wie in der Vergangenheit (vor Tesla) sollen demokratische Entscheidungen von allen nach außen mitgetragen werden, um den TVB auch in Richtung aller nicht touristischen Beitragszahler als Partner sichtbar zu machen.

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse ist rückblickend bewiesen, dass Haltung und Ehrlichkeit, auch wenn es nicht immer angenehm ist, uns weiter bringen, als leere Versprechungen von Amateuren, die nur darauf abzielen, kurzfristige Erfolge zu feiern und damit unsere Region weiter spalten.

Experiment sofort beenden!

Es gibt nur noch einen Ausweg, um den bereits für die Zukunft entstandenen massiven Schaden zu kompensieren. Es müssen rasch gravierende Veränderungen in den TVB Gremien geschehen. Sollte es nicht schnell dazu kommen bleiben in Zukunft auch genau jene auf der Strecke, die sich durch die verbreiteten Unwahrheiten im Vorfeld der Neuwahlen vom Dezember 2019 dazu hinreißen ließen, dem Neustart Netzwerk blind zu vertrauen.

Die Rücktrittsforderungen sind nach der heurigen TVB Vollversammlung laut wie nie zuvor!

siehe auch den Beitrag vom 04.12.2019

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Akzeptanz im freien Fall

Über unsere Forderung vom Mai 2020 wurde nicht einmal nachgedacht

Der Unmut über die aktuelle TVB Führung und im Speziellen über Gebhard Klingler wird immer größer. Es finden Vorstandssitzungen ohne Ende statt – neun bereits in diesem Jahr – es kommt jedoch nichts Förderliches dabei heraus. Es gibt keine Einigkeit über die in der aktuellen Situation notwendigen Vorgangsweisen und somit entsteht ein enormer zusätzlicher Schaden für unsere Tourismusregion. Die Planlosigkeit im Umgang mit der aktuell notwendigen erhöhten Hilfestellung für Vermieter ist die Krönung dieser Farce.

Die Folgen aufgrund der unbeholfenen Art des Herrn Klingler sind Intransparenz und null Informationsfluss an den Aufsichtsrat und die Mitglieder.

Corona Tests für alle Gäste

Wir haben bereits im Mai 2020 darauf hingewiesen, dass sich unsere Region für eventuell notwendige Corona Tests der Alpbachtal Gäste rüsten müsse. Nichts ist passiert, sodass jetzt erst im Oktober 2020 in einer hauruck Aktion eine zentrale Möglichkeit zur Corona Testung für Gäste im TVB Büro Alpbach eingerichtet wurde. Festzuhalten ist, dass dies nicht auf Initiative eines Vorstandsmitgliedes geschah! Ist auch klar, wer als TVB Führung vom Corona-Mai bis Oktober nichts auf die Reihe bekommt, ist auch nicht dafür vorbereitet.

Die anderen Orte unserer Region schauen durch die Finger, da eben nur noch für Alpbach Testkapazitäten eines zugelassenen Labors verfügbar sind. Man hat hier ganz klar bewusst und aus Kostengründen eine rechtzeitige Planung und Reservierung von Kapazitäten verabsäumt. Da schenkt man in der gleichen Zeit lieber der Gemeinde Brandenberg 75.000,- Euro für eine zurzeit sinnlose Modernisierung eines Übungslifts mit zehn halben Betriebstagen pro Saison.

Andere Regionen und einzelne Betriebe waren natürlich schlauer und haben sich mit verschiedenen Labors einen “Schlachtplan” für den Fall der Fälle erarbeitet und konnten dadurch in kürzester Zeit die notwendigen Gäste-Testungen hochfahren!

Fehlinformationen

Es ist auch die Aufgabe des TVB eine für alle Betriebe nutzbaren Leitfaden für die Gäste Information zu Corona Maßnahmen und Auflagen bereitzustellen und laufend zu evaluieren. Denn der TVB ist auch in diesem Fall die Schnittstelle zwischen den Mitgliedern und den Informationen des Landes Tirol und der Interessenvertretungen.

Dadurch wäre zu verhindern, dass sogar große Leitbetriebe über Wochen ihre durch teures online Werbebudget auf die jeweilige Website gelotsten potenziellen Gäste, durch gravierende Fehlinformationen verunsichern und dadurch vom Urlauben bei uns abhalten. Da man eigentlich weiß, dass sich im Web surfende Gäste oft auf mehreren Hotel-Websites einer Region umschauen sind falsche und widersprüchliche Angaben zur Corona-Lage ein Grund sich in zuverlässigere Orte oder Regionen zu begeben. Diese Vorgangsweisen, aus dem Kreise der Unbeholfenen, schaden nicht nur einzelnen Betrieben, sondern der ganzen Region.

Mangelnde Qualifikation

Herr Klingler und sein Neustart Netzwerk ist aufgrund der mangelnden Tourismus-wirtschaftlichen Qualifikation nicht einmal im Ansatz in der Lage die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das höchste Ehrenamt in unserem TVB wird von ihm nur für die Heilung seines angekratzten Egos, aufgrund längst vergangener aber völlig zurecht stattgefundener Vorkommnisse, verwendet.

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Chancen und Probleme erkennen!

die aktuelle TVB Führung muss endlich handeln!

Es ist jetzt die Chance und auch die Verpflichtung des TVB Alpbachtal allen in der Vergangenheit fleißig zahlenden Pflichtmitgliedern gegenüber ein Zeichen zu setzen.

Der TVB muss sämtliche einzuhebenden Pflichtbeiträge für das Jahr 2020 und auch für das Jahr 2021 auf den gesetzlichen Mindestsatz von 6 Promille reduzieren. Die aktuellen Bescheide wurden von der Tourismusabteilung für jeden Pflichtbeitragszahler auf Basis von Umsatzzahlen von vor 2 Jahren bereits ausgestellt.

Provisionen abschaffen!

Alle seit Dezember 2019 kassierten Provisionen aus Buchungen der abgelaufenen Wintersaison über die TVB Buchungszentrale sind jedem Vermieter der Region, außer den Hotels in Alpbach, zurückzuerstatten. In weiterer Folge sind alle Provisionen für Buchungen über die TVB Buchungszentrale generell und ab sofort abzuschaffen. Speziell bei den Provisionen würden wir gegenüber anderer Regionen nur nachziehen, die haben nämlich schon längere Zeit keine Buchungsprovisionen für ihre Mitgliedsbetriebe mehr.

Corona Tests anstelle Liftzuschuss!

Anstelle zum Beispiel Zuschüsse für einen Bürgermeisterlift in Brandenberg zu gewähren sollte sich die TVB Führung über eine Unterstützung der Tourismusbetriebe zur Durchführung von Corona Test bei Gästen Gedanken machen. In Zusammenarbeit mit ansässigen Ärzten, denn nur diese können solche Test beschaffen, könnte man dadurch auch verunsicherte Gäste überzeugen bei uns Urlaub zu machen.

Keine Zeit mehr verlieren!

Alle Maßnahmen wären schnell und problemlos mittels Vorstands- und Aufsichtratssitzung zu beschließen und auf Schiene zu bringen. Die Tourismusabteilung, als Verwaltung der Pflichtbeiträge, muss nach erfolgter Beschlussfassung, die Bescheide abändern und die möglichen Guthaben erstatten.

Die rechtlichen Rahmenbdingungen für den auch ab 2022 geltenden Mindestsatz werden bei der heurigen Vollversammlung beschlossen. Wenn man wollte, könnte man auch sofort eine Vollversammlung einberufen. Herr Vögle (3. Vorstand) mit seinem Spezialistennetzwerk hätte gerne einen Lift gebaut und die Kurtaxe dafür erhöht, da hätte es ja auch sofort eine weitere Vollversammlung geben müssen, um die Taxe zu erhöhen und den Kramsacher Lift zu finanzieren!

Geht nicht, gibts nicht!

Diese Maßnahmen zu finanzieren ist zwar eine Herausforderung aber nicht unmöglich. Auch ohne die Marketing-Hauptaufgabe in Zukunft zu vernachlässigen, können wir durch die längst nötigen radikalen TVB Sparmaßnahmen außerhalb der Kernaufgaben eines TVB, diese Mission stemmen.

Beschlüsse noch Anfang Juni!

Die TVB Führung hat jetzt die Aufgabe sofort die nächsten Sitzungen zum Zwecke dieser Beschlussfassungen anzuberaumen. Alle Funktionäre haben sich auf die Aufgaben eines TVB zu besinnen, und jegliche eigennützige Einflüsse von außen, welche nichts mit Tourismus zu tun haben, endlich außer Acht zu lassen.

Wer nichts weiß, bildet einen Arbeitskreis!

Was wir jetzt nicht brauchen sind irgendwelche sinnlose Projektgruppen um zum hundertsten Mal herauszufinden das unsere Berge im Sommer grün und im Winter weis sind und was man nicht alles tolles in unserer Region unternehmen kann. Wer das alles nicht weiß, soll am besten sofort nicht mehr vermieten und schon gar kein TVB Funktionär sein.

Taskforce mit Profis!

Was wir brauchen ist eine Taskforce, bestehend aus kompetenten und entscheidungsstabilen Perslönlichkeiten um den nötigen radikalen Spar- und Aktionsplan auszuarbeiten und sofort umzusetzen.

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

TVB jetzt neu Denken!

Kronen Zeitung 18.04.2020

Wie bereits berichtet, war bis vor Corona ein General-Eingriff den TVB Alpbachtal komplett neu aufzusetzen, nicht möglich. Die Mehrheit der Funktionäre war geblendet von den jahrelangen positiven Entwicklungen und der dadurch vorherrschenden guten finanziellen Ausstattung. Durch einige Schein-Touristiker, die ihre Position für ihr Netzwerk und nicht im eigentlichen TVB Sinne ausnutzen, waren und sind viele der vermeintlichen Harmonie verfallen. Sie verteidigen jetzt diesen falschen Weg zum Nachteil von uns allen.

Auch jene die die Zeichen der Zeit schon längst erkannten, waren genötigt sich anzupassen, um zumindest die bis vor Corona wichtigsten Maßnahmen durchzubringen. 

Für das gesamte touristische Geschäftsmodell ist eine 100 prozentige Reise und Bewegungsfreiheit maßgeblich. Jede Einschränkung oder Regel, und ist sie noch so klein, wird die Rückkehr zur Normalität extrem verlangsamen. Die aktuelle Krise ist mit vergangenen absolut nicht vergleichbar, da es zuvor niemals Einschränkungen in dieser Art und Weise gab. Das ist das erste Mal, dass der Tourismus nicht mehr der Fels in der Brandung ist.

Gerade den kleinen Vermietern und Tourismusbetrieben muss längst klar sein, dass durch die Unfähigkeit der aktuellen TVB Führung diese Krise einzuschätzen und die richtigen Maßnahmen zu setzen, sie am Ende den größten Schaden erleiden werden.


Zurzeit fährt der TVB Alpbachtal, gesteuert vom 1. Vorstand Klingler Gebhard, sehenden Auges mit Vollgas Richtung Wand!

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Antworten! Comeback?

die realistische Einschätzung eines Experten! ORF ZIP NACHT vom 08.04.2020

Danke für die vielen Mail, WhatsApp, FB -Zuschriften und Anrufe. Jeder Kommentar auf alpbachtal.tv wird geprüft und dann nach Möglichkeit veröffentlicht. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jeden anonym verfassten Kommentar veröffentlichen können. Wir verstehen aber auch jene die anonym ihrem Unmut freien Lauf lassen und werden auch diese Hinweise und Anregungen in unsere Überlegungen/Artikel einfließen zu lassen.

Für alle die “TVB Antworten” erwarten empfehlen wir die auf alpbachtal.tv veröffentlichten Artikel genau zu lesen. Viele Antworten und Lösungen sind bereits seit Beginn der Corona-Krise online.

Handlungen wird es von unserer TVB Führung keine neuen bzw. keine der aktuellen und künftigen Lage entsprechenden geben. Wenn überhaupt, dann viel zu spät. Es ist ja nicht ihr Geld das verbrannt wird, obwohl sie sehr wohl wissen wie sie in ihren eigenen Betrieben zu handeln haben!

Als die unqualifiziertesten TVB Funktionäre sind sie wie immer, zu sehr damit beschäftigt ihre Eigeninteressen zu verfolgen. Ihr oberstes Eigeninteresse ist es nicht anzuecken um weiter ihr Geltungsbedürfnis befriedigen zu können. Dieser Zustand herrscht im TVB seit langer Zeit vor und darum war es auch nicht möglich die eigentlich schon vor Corona notwendigen Maßnahmen durchzusetzen. Vor Corona mussten jene, die eben das große Ganze im Auge haben, immer zugunsten der demokratisch möglichen Projekte zurückstecken. Es zählte viel zu oft nicht der wirtschaftliche Hausverstand, sondern es kam zu Entscheidungen zugunsten des überschätzen Harmoniebedürfnisses einzelner.

Es wird natürlich auch ein touristisches Comeback geben. Im besten Fall werden wir in Zukunft Vorteile beim Vermarkten unserer Region haben. Wie alle Experten aber einhellig bestätigen, wird das nicht von heute auf morgen Früchte tragen. Viele von uns werden eine lange Durststrecke überwinden müssen und dabei ist die Konstellation unserer touristischen Region nicht von Vorteil!

Für ein erfolgreiches Comeback brauchen wir jetzt sofort den richtigen Neustart des Tourismusverbandes Alpbachtal. Wir müssen uns aus touristischer Sicht vom alten TVB System gänzlich verabschieden und zulassen den TVB neu und modern aufzustellen.

Die aktuelle TVB Führung hat bewiesen, dass sie tourismuswirtschaftlich absolut nichts kann. Sie wollten, wäre Corona nicht gekommen, sich auf den Lorbeeren der vergangen Jahre ausruhen. Es stand ihnen dazu auch nichts im Wege! Wir, die Touristiker, hätten beim touristischen TVB weniger Arbeit gehabt, da alles wichtige erledigt war und die neuen Wirtschafts-Marionetten weiter tanzten um Harmonie zu verbreiten.

Nur jetzt braucht es einschneidende Maßnahmen um den Marketing Restart (ab Mitte 2021) auch finanzieren zu können. Egal wie viel Marketing und sinnlose Personalressourcen wir jetzt aufrecht erhalten, das ist unwiederbringlich verpulvertes Geld, welches uns später schmerzhaft fehlt. Wir müssten schon längst in jeder Richtung auf absoluter TVB Sparflamme agieren.

Bei zu befürchtenden Rückgängen (Gäste und Umsatz) von mehr als 50 Prozent (Sommer 2020 und Winter 2021!) ist jeder andere Ansatz mehr als fahrlässig. Zusätzlich zum logischen Rückgang werden auch die Pflichtbeiträge mindestens zu halbieren sein um die Wirtschaft die nächsten Jahre(!) zu unterstützen. Wer jetzt rechnen kann, weiß, wie groß das TVB Problem sein wird!

Auch ein totaler Neustart mit komplett neuer TVB Marketing Mannschaft wird bereits von vielen unserer Informanten und den besorgten Zwangsmitgliedern verlangt!

Das gesamte aktuelle TVB Gremium muss endlich zur Vernunft kommen! Auch bei jenen aus der Wirtschaft, die nicht zuletzt dieses TVB Desaster mit verantworten, muss es endlich Click machen. Pfeift eure Marionetten zurück und begreift endlich, dass sie euch nicht helfen können und auch nie helfen wollten!

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Ab Mai ist alles gut?

Kronen Zeitung 8. April 2020

Touristisch, leider sicher nicht! Trotzdem wird vom Vorstand inklusive Aufsichtsrats Vorsitzenden nach wie vor nichts unternommen, um die Marketing-Zukunft unseres TVB nachhaltig zu sichern. Alle halten am lange Zeit schon viel zu hohen Mitarbeiterstand, sowie am generell aufgeblasenen TVB Apparat fest. Sie sind sich nicht bewusst, dass wir uns das alles ab sofort nicht mehr leisten können und auch nicht dürfen!

Es gibt für zahlende Mitglieder keinerlei Informationen über die „planlosen“ Vorgänge im TVB Alpbachtal. Auch die Verantwortung gegenüber der ATG mit dem Congress Centrum Alpbach wird beinhart ignoriert.

Die mangelnde Transparenz und Informationspolitik des Führungsquartetts bestätigt einmal mehr ihre Unfähigkeit. Sie wissen einfach nicht was sie tun, und schon gar nicht was sie tun sollten. Wie immer ist ihr einziges bestreben mit niemandem anzuecken, darum wird munter auf Kosten aller Zahler weiter experimentiert und damit die Zukunft der touristischen Leistungsfähigkeit unserer Region aufs Spiel gesetzt.

Die täglichen Berichte, Pressekonferenzen und Ankündigungen aus Österreich und allen unserer wichtigen Herkunftsmärkte lassen jedem Profi die Haare zu Berge stehen. Die naive Gelassenheit unserer Tourismus-Amateure ist unfassbar und lässt sogar unbeteiligte nur noch den Kopf schütteln.

Es muss und wird der Tag kommen, an dem der Aufsichtsrat seine Verantwortung wahrnimmt! Unter dem Motto, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit, sind dann die entsprechenden Handlungen zu setzen.

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Offener Brief an alle TVB Abgaben Zahler!

Jetzt ist die Zeit aufzustehen und die tatsächlichen Missstände in unserem TVB aufzuklären und abzustellen!

Angesichts der Tatsache, dass der Ernst der Lage nicht erkannt werden will, bin ich mittlerweile der festen Überzeugung, dass kein einziger der TVB Spitze in der Lage ist die Situation laufend zu bewerten. Dadurch werden auch Teile des Aufsichtsrates falsch informiert und neigen dazu die von vielen Seiten kommenden Beschwichtigungsfloskeln auch noch zu glauben und weiterzuverbreiten.   

Sie haben es am Anfang schon nicht hinbekommen und auch 15 Tage gebraucht bis sie eine Videokonferenz (nur TVB-Vorstand!) zustande gebracht haben. Trotzdem bleibt es bei zahnlosen Maßnahmen und Beschwichtigungen. Ohne meine Aufforderungen (seit 10.03.20) wäre bis jetzt nicht einmal das passiert. Der bereits durch ihr nichts tun entstandene Schaden ist enorm und wird immer größer.  

Aufgrund des aktuell nicht zufriedenstellenden Zwischenergebnisses ist auch klar, dass 3+1 Hobby Vermieter absolut nicht in der Lage sind die Zukunft des TVB Alpbachtal sinnvoll abzusichern. Jetzt ist auch bestätigt, dass der Großteil aller Tourismuswirtschaftler immer schon recht hatte – Das ist von Beginn an nicht die richtige Besetzung des TVB Vorstandes! Der Aufsichtsrat hatte damals falsch gewählt!

Die sehr gute Budget Situation der letzten Jahr(zehnte) erlaubte es bei uns, wie auch bei anderen TVB´s, Dienstleistungen und Arbeiten durchzuführen, ja teilweise zu erfinden, welche aber jetzt und sofort abzustellen sind. Es ist in Zukunft nur noch Marketing für die Region leistbar. Alle anderen Arbeiten sind anders zu organisieren. Grundsätzlich ist zu sagen, “TVB” ist neu und modern zu denken! Es braucht radikale Maßnahmen um als Marketing TVB zu überleben um diese Kernaufgabe bestens erledigen zu können. 


Genau darum bräuchte es kompetente und scharfsinnige Vorstände die nicht ausschließlich darauf bedacht sind, nirgendwo anzuecken und niemanden vor den Kopf zu stoßen. Nur kompetente Vorstände sind in der Lage, nicht nur auf sich selbst und ihre in ihrem Dunstkreis wichtige Reputation zu schauen. Ein kompetenter Vorstand würde den TVB-Geschäftsführer zur notwendigen Verschlankung und Modernisierung des TVB motivieren und ihm dabei den Rücken stärken. Bis dato war aufgrund der guten finanziellen Lage die gesamte TVB Arbeit fast immer eine reine “Eierschaukelpartie” um ja mit niemandem anzuecken. Darum wurden entscheidende Maßnahmen zur TVB Verschlankung viel zu langsam angegangen, obwohl es konkrete Projekte dazu gab und gibt.  

Es muss jetzt mit der Verschlankung massiv gas gegeben werden, damit beim wirklichen Restart Mitte 2021 ein entsprechendes Marketingbudget vorhanden ist. Wer jetzt noch glaubt, dass die kommende touristische Sommersaison oder die kommende Wintersaison schadlos an die Vergangenheit anknüpft ist fehl am Platz!  

Warum Herr Klingler immer schon so zaghaft reagiert, obwohl er alle Informationen hat, ist klar. Er kann seinen Helfershelfern (auch Vorstandsmitglieder) nicht vor den Kopf stoßen, da sein persönliches Netzwerk (nicht touristisch) ihm dann ebenfalls die Hölle heiß machen würde! Jetzt wäre aber seine Aufgabe, zum Wohle der touristischen Wirtschaftsregion, umzusetzen was umzusetzen ist, auch wenn damit seine Helfershelfer enttäuscht werden. 


Den nicht touristisch denkenden Helfershelfern des misslungenen TVB-Neustart ist zu sagen! Ihr werdet trotzdem weiter Tourismusabgaben zahlen müssen. Nur jetzt ist es definitiv bestätigt, dass das Geld nicht sinnvoll verwendet wird, sondern ab jetzt hauptsächlich zum Erhalt von nicht mehr leistbaren/zeitgemäßen und aufgeblasenen TVB Strukturen anstelle von einzigen und wichtigsten Aufgabe eines TVB. Marketing!

UND damit das auch noch gesagt ist! Nur weil die Bundesregierung verlautbart hat, dass ab 25.04.20 Beherbergungsbetriebe wieder öffnen dürfen, ist die Krise nicht vorbei. Diese Vorgangsweise der Obrigkeit ist logisch, denn der Rettungsschirm wird wieder geschlossen!

Bitte jetzt 1 und 1 zusammenzählen! Es ist nicht so, dass wir Kritiker keine Lösungen haben. Alle Lösungen liegen auf der Hand und wurden auch schon vor Corona präzisiert. Nur die wenigsten Funktionäre wollten notwendigen Modernisierungen mittragen, zumindest nicht im Tempo des 21. Jahrhunderts. Jetzt wäre es nicht nur klug, sondern auch noch notwendiger den je! Macht Druck auf alle die ihr kennt, damit sich jetzt was ändert!

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

TVB-Vorstand unter Schockstarre

Trotz der bestätigten Pandemie glaubt unser TVB-Vorstand noch immer an Wunder und ist in der aktuellen Schockstarre “handlungsunfähig”!

Liebe Mitglieder des TVB Apbachtal und Tiroler Seenland!

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht! Wir sitzen erstmals wirklich alle im selben Boot! Nur rudern nicht alle in dieselbe Richtung!

Noch nie waren wir alle gemeinsam in einer derart schwierigen Situation welche mit der aktuellen Corona Pandemie vergleichbar wäre. Aus diesem Grund ist es jetzt wichtig, dass die richtigen Entscheidungen für unsere touristische Marketing Zukunft getroffen werden. Seit meinem ersten Hinweis am 13.03.20 auf die sofort notwendige TVB-Budget Evaluierung und sonstige wichtige Schritte hat es bis zum 20.03.20 gedauert, dass es zu einer ersten internen Rundmail, verschickt vom 1. Vorstand, an alle Funktionäre kam. Der Inhalt dieser Rundmail kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden, nur so viel: “Es war der verzweifelte Versuch doch irgendwas zu tun ohne auch nur im Ansatz irgendetwas zu tun!”

Auf dieses interne Rundmail, mit dem Hinweis es sei jeder Funktionär verpflichtet allen zu antworten, kamen bis zum 24.03.20 sehr wenige Rückmeldungen mit teilweise Thema verfehlenden Vorschlägen. In jedem Fall merkt man aber, dass jeder Funktionär bemüht ist nirgends anzuecken und ja nicht die eigentlich richtigen Schritte als erster aufzuzeigen bzw. zu bestätigen. Somit blickt auch hier die typische, vom 1. Vorstand ausgegebene, heile Welt Alpbachtal Harmonie Predigt durch.

Nur seit Corona gibt es erst recht keine heile Tourismuswelt mehr und wir wären jetzt verpflichtet die für unsere touristische Zukunft richtigen Maßnahmen sofort einzuleiten.

Nachdem ich am 25.03.20 durch eine Nachricht an alle Funktionäre meine konkreten Bedenken, Vorschläge und Lösungsansätze unverblümt übermittelte, verharrten trotzdem viele weiter in der Schockstarre und fast niemand traut sich bis dato aus der Deckung, denn es könnte ja die vom Vorstand verlangte und gespielte Harmonie beschädigt werden.

Jetzt zu glauben es sei unsere Aufgabe aufmunternde Nachrichten, durch die oft nur falsche Hoffnungen geschürt werden, zu verbreiten, ist nicht der richtige Zugang. Auch die Bundesregierung sagt ganz klar: “es ist nicht ihre Aufgabe uns anzulügen”. Unsere Aufgabe als TVB Alpbachtal ist es, uns auf die Zeit nach Corona bestmögliche vorzubereiten. Wann die touristische Zeit danach beginnt, wissen wir heute nicht. Wir können nur hoffen, dass es nicht all zu lange dauert. Und wenn die Zeit gekommen ist, werden wir aus TVB touristischer Sicht noch länger an den Corona Folgen knabbern. Darum müssen wir jetzt die richtigen Schritte setzten um nach Corona, vorwiegend im Marketing, schlagfertig zu sein!

Ich werde auch nicht müde immer wieder zu betonen, dass unsere touristische Region aus 80 Prozent Klein- und Privatvermietern besteht. Für diese 80 Prozent ist die professionelle TVB Marketingarbeit am wichtigsten. Große Betriebe haben andere Möglichkeiten und können ihr Marketing entsprechend ihrer Spezialisierung steuern und anders ankurbeln. Gleichzeitig sind diese Betriebe als Leitbetriebe am Markt präsenter und dadurch auch wichtige Nachfragegeneratoren für die gesamte touristische Region.

Wenn jetzt nicht die richtigen TVB Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung des Marketing Budgets getroffen werden, bin ich mir sicher, dass es zu erheblichen Nachteilen für den Großteil der 80 Prozent der Klein- und Privatvermieter kommen wird.

Hier als nächstes findet ihr die Rundmail die ich am 30.03.20 an alle übermittelt habe.

Liebe gewählte Funktionäre!

Ich muss leider nochmals nachhaken, es passiert nämlich nichts. Die Schockstarre der TVB Führung ist nicht auszuhalten. Ein 1. Vorstand der herum lamentiert, dass die Schweden alles besser machen, weil sie die Skigebiete noch offen haben, hat eindeutig den Knall nicht gehört. Ein weiterer geschätzter Vorstand der Kochrezepte als “Heilmittel” gegen das „Coronavirus Marketingproblem“ empfiehlt, kann es einfach nicht besser. Der letzte verfügbare TVB Vorstand der auch noch externe Hilfe benötigt um einmal mehr dieselben unqualifizierten Antworten zu formulieren ist die Krönung dieser Farce. Wem gibt es dann noch der hier irgendwas auf die Reihe bekommen könnte!? Unser TVB braucht heute, mehr als je zuvor, zukunftsorientierte Manager Entscheidungen und keine Kindergarten Marketing Tipps!

Wie lange wollt ihr gewählte Funktionäre die ihr hier vornehm in Deckung bleibt, noch diesem ruinösen Treiben zuschauen und es damit zulassen, dass unser TVB nachhaltig noch mehr Schaden, als ohnehin schon vorhanden, erleidet? Die seit Dezember gespielte „Friede Freude Eierkuchen Partie“, wodurch logisches Handeln verhindert wird, muss ein Ende finden!

Es ist jetzt sofort ein Not-Budget aufzustellen, welches klar Marketing im Fokus hat. Jede Einsparung die notwendig ist um das Marketingbudget aufrecht zu erhalten und im besten Fall noch zu erhöhen ist durchzusetzen. Ich weise jeden gewählten Funktionär darauf hin, dass das zuschauen und nichts tun als Fahrlässigkeit gewertet werden könnte und somit auch jedem zivilrechtliche Schritte blühen könnten.

Hier noch ein Auszug aus dem Tiroler Tourismusgesetz. Jeder der 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß, dass unser aktuelles TVB Alpbachtal & Tiroler Seenland Budget am 13. März 2020 “implodiert” ist! Wir müssen, hauptsächlich im Interesse unserer 80 Prozent Klein- und Privatvermieter, sofort handeln!

§ 27 (Auszug aus dem Tiroler Tourismusgesetz)

Budgetvollzug

(1) Das Budget ist die bindende Grundlage für die Haushaltswirtschaft des Tourismusverbandes. Abweichungen sind entsprechend zu begründen und müssen durch vorherige Beschlüsse der zuständigen Organe gedeckt sein.

(2) Die im Budget vorgesehenen Aufwendungen sind grundsätzlich nicht überschreitbare Höchstbeträge. Aufwendungen dürfen nur innerhalb des Haushaltsjahres für den im Budget vorgesehenen Zweck und nur nach den Grundsätzen der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit getätigt werden. Hierbei sind gesetzliche und vertragliche Verpflichtungen, insbesondere die Bedienung von Krediten (Annuitäten), vorrangig zu erfüllen. Werden während des Jahres Überschreitungen eines in der Plan-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Postens unerlässlich, so können Überschreitungen bis zu 10 v. H., höchstens jedoch bis zu 10.000,– Euro, vom Obmann, ansonsten durch Beschluss des Vorstandes vorgenommen werden. Überschreitungen sind durch tatsächliche, in der Plan-Gewinn- und Verlustrechnung noch nicht enthaltene Mehrerträge oder durch Minderaufwendungen bei anderen Posten der Plan-Gewinn- und Verlustrechnung auszugleichen. Sollten Mehraufwendungen nicht durch Mehrerträge oder Einsparungen bei anderen Posten Bedeckung finden, so ist dafür vorher die Zustimmung des Aufsichtsrates einzuholen.

(3) Jene Mehreinnahmen aus Pflichtbeiträgen der Mitglieder, die über dem im Budget ausgewiesenen Betrag liegen, dürfen erst dann zur Bedeckung von Mehrausgaben herangezogen werden, wenn die Betriebsmittelrücklage in voller Höhe gebildet ist.

(4) Liegt zu Beginn des Haushaltsjahres kein Budget vor, so dürfen bis zur Beschlussfassung durch den Aufsichtsrat nur jene Aufwendungen getätigt werden, die sich für den Tourismusverband aus gesetzlichen oder vertraglichen Verpflichtungen ergeben oder die zur Aufrechterhaltung eines geordneten Geschäftsbetriebes unerlässlich sind.

Hier der Link zum Schweden Artikel!

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

100 Tage Neustart = 100 Tage Stillstand

Die Neustart-Euphorie der Unwissenden ist verflogen und die schlimmsten Befürchtungen der Touristiker bewahrheiten sich. Der Neustart hat sich zum Stillstand entwickelt und die Steigbügelhalter und Königsmacher entpuppen sich nun immer mehr und für alle ersichtlich, als die tatsächlich touristisch unqualifizierten Dampfplauderer, für die sie eigentlich immer schon zu halten waren. Kein Wunder wie soll es auch anders sein, wenn das uferlose Geltungsbedürfnis die touristischen Fähigkeiten weit übersteigt.

Nicht nur die Tatsache, dass die TVB-Vorstandsriege in ihrer Gesamtheit aktuell aus unqualifizierten Hobbyvermietern besteht, nein auch die mittlerweile bekannten Unstimmigkeiten aller vier Wichtigtuer untereinander ist für unsere Region nicht förderlich. Das schlimmste und dümmste was unserer Tourismusregion angetan werden konnte, hat mit den Wahlen im Dezember 2019 begonnen.

Die großen, unter dem Deckmantel der Transparenz, angekündigten Veränderungen sind allesamt Schall und Rauch.  Aufgrund der fachlichen Unfähigkeit steht die Intransparenz im Gegensatz zur früheren knallharten und transparenten touristischen Wahrheit, nun tatsächlich im Vordergrund.

Die touristische Wahrheit hören unsere TourismusWirtschafts Mimosen und Meinungsbildner nie gerne. Genau aus diesem Grund sind jetzt jene am Werken die durch aussichtlose und kostenintensive Prozesse, unterstützt durch externen Berater, zu verbinden versuchen was nicht zu verbinden ist. Durch diese Vorgangsweise kommen wir vom in 15 Jahren mühsam errungenen und eingeschlagenen Weg, als TVB tatsächlich Tourismus zu machen ab, und wir entwickeln uns wieder hin zu einem „eierschaukelnden“ Tourismusverwaltungsbüro.  

Leidtragende sind und werden die Mehrheit unserer Vermieter sein. Nämlich die 80 Prozent die tatsächlich von einer marktorientierten, modernen und raschen Arbeit eines TVB profitieren würden.  In den Augen unserer Hobby Vermieter ist das aber halb so schlimm, denn jeder Vermieter der dadurch vom Markt verschwindet bringt dem Hobby Vermieter mehr Nachfrage, so glaubt er. Wie sonst kann man die Aussage des 1. TVB-Vorstandes interpretieren, „es brauche kein neues „großes“ Hotel in Alpbach und er würde mitwirken um so etwas zu verhindern“.

Man muss leider auch davon ausgehen, dass die touristische Bewältigung der aktuellen Corona Krise und die damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben im Marketing und Führungsbereich des TVB Alpbachtal nicht entsprechend angestoßen werden.  Mehr auch auf Facebook

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.

Corona – Shutdown Tirol

(Link: Kronen Zeitung vom 12.03.2020)

Die getroffenen drastischen Maßnahmen unserer Landesregierung(en) sind vollkommen richtig. Diesen Entscheidungen sind intensive Expertenrunden vorangegangen und es hat es sich mit Sicherheit niemand leicht gemacht.

Wie immer gibt es verschiedene Meinungen und Ansichten was richtig(er) wäre. Wir müssen uns aber alle im Klaren sein, dass ein weiter zuwarten mit Sicherheit einen noch größeren als den ohnehin zu erwartenden Schaden für unsere TourismusWirtschaft zur Folge hätte. Es ist auch eine Illusion zu glauben die Angelegenheit wäre in wenigen Tagen oder Wochen bereinigt und der TourismusWirtschafts Motor springt dann sofort wieder an.

Wir müssen uns darauf einstellen, dass es für viele große Anstrengungen braucht um diese Krise zu überstehen. Umso wichtiger ist es umgehend die Budgetsituation unseres TVB Alpbachtal zu evaluieren und sofort an den richtigen Stellschrauben zu drehen um uns möglichst zukunftsfit aufzustellen. Es muss Gewährleistet sein, dass das Marketingbudget uneingeschränkt zur Verfügung steht und im besten Fall sogar sofort aufgestockt wird.

Um dies zu erreichen müssen umgehend alle verzichtbaren und unnötigen Ausgaben eingestellt werden. Es darf hierbei kein Tabus geben und der Fokus muss auf Marketing, als erste und wichtigste Aufgabe unseres TVB Alpbachtal, liegen.

Damit keine Missverständnisse entstehen. Mit Marketing ist nicht gemeint, dass sich unser TVB von externen Beratern erklären lässt was man ohnehin schon weiß bzw. wissen müsste. Die aktuellen sinnlosen Ausgaben im Bereich Markenentwicklung fallen in den Bereich Tourismuslehrgang für Hobby Vermieter und haben nichts mit Weiterentwicklung zu tun. Hierbei, aber auch personell, gäbe es zB. großes Einsparungspotential!