Offener Brief

Sehr geehrter Herr TVB Alpbachtal Vorstand Gebhard Klingler!

Frank Kostner steht als greifbares Sprachrohr für alle wirklichen TVB Alpbachtal Zahler im Fokus einiger nicht mit den Details und den tatsächlichen Vorgängen befassten Personen und TVB-Mitglieder. Leider gibt es aufgrund unserer Regionskonstellation viele die glauben mit dem Tourismus nichts am zu Hut haben und sich dadurch leicht von den ewigen Kritikern benutzen lassen. Alle die im Gegensatz zu uns nichts dagegen tun und sagen, können auch keine Fehler machen und somit auch nicht in der Kritik stehen!

Leider hat unsere konstruktive Kritik die in der Formulierung aufgrund Ihrer fortlaufenden Untätigkeit immer schärfer werden musste, bis dato nicht gefruchtet. Unsere vorangegangenen, zugegeben harten Formulierungen, entstanden gerade aufgrund Ihres Fehlverhaltens aus der Emotion heraus und gleichzeitig in der Hoffnung, dass nicht doch noch ein Einlenken zum Wohle unseres TVB Alpbachtal zu erzielen ist. Sie aber, nehmen nach wie vor weder die öffentliche noch die in den Gremiumssitzungen vorgetragenen berechtigten Kritikpunkte ernst.

Ihr eigentliches Ziel, im Zuge der nun abgeschlossenen rechtlichen Auseinandersetzung, bei der die Frage über die richtige Formulierung bzw. die richtige Wortwahl unserer Kritik der Streitpunkt war, uns Mundtot zu machen, haben und werden Sie nicht erreichen. Frank Kostner hat sich für die überschießende Wortwahl ausdrücklich entschuldigt! Nicht zuletzt auch darum, um nicht weiter sinnlos Zeit mit diesen Meinungsverschiedenheiten zu vergeuden. Die wunschgemäße Veröffentlichung der Entschuldigung erfolgte in Absprache mit Ihnen und auch erst nach Ihrer Freigabe. Diese Sache ist somit erledigt! In Zukunft werden wir bei der Kritik an der Ausübung Ihres öffentlichen Ehrenamtes möglichst in einer freundlichen Formulierung, hoffentlich Ihren Vorstellungen entsprechen.

Wofür wir uns sicher niemals entschuldigen werden ist die in unseren Aussagen und Artikeln enthaltene sachliche, stichfeste und konstruktive Kritik samt Lösungen zur positiven Weiterentwicklung unseres TVB Alpbachtal. In einem Land mit Meinungsfreiheit ist es mehr als legitim, speziell auch selbst als TVB-Zahler und als Vertreter aller wirklichen TVB-Zahler der Region Alpbachtal, Kritik zu üben und eine zeitgemäße TVB Amtsführung von Ihnen zu verlangen!

Ihr Bestes, dass Sie zweifellos dafür versuchen zu geben, um den TVB Alpbachtal nur annähernd im Fahrwasser zu halten, in dem Sie ihn ab Dezember 2019 übernehmen durften, ist für die aktuelle Situation und überhaupt offensichtlich auch im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, bei weitem zu wenig. Sie sind leider nicht imstande das zu leisten was nötig wäre um unseren TVB Alpbachtal durch und aus dieser schwierigen Zeit zu begleiten. Sie selbst betonen bei jeder Gelegenheit, dass Sie eigentlich keine Zeit haben und die Zeit, die Sie für den TVB aufbringen, ohnehin schon zu viel sei. Jetzt könnte man sich die Frage stellen: Haben Sie tatsächlich zu wenig Zeit? Oder sind Sie möglicherweise aufgrund mangelnder Fähigkeiten nicht in der Lage in der Ihnen zur Verfügung stehende Zeit unseren TVB Alpbachtal entsprechend mitzugestalten?

Durch Ihre laufend injizierten und mitgetragenen Fehlentscheidungen wird auch die finanzielle Situation immer prekärer. Die bereits von Landesseite in massivem Ausmaß geflossenen finanziellen TVB Corona-Hilfsgelder, dienen im hohen Maße dazu, die tatsächliche budgetäre Situation zu kaschieren anstelle durch die richtigen Maßnahmen das Werbebudget abzusichern. Einer der wichtigsten Ansätze und Chancen wäre jedoch längst zu verfolgen gewesen, nämlich den TVB Alpbachtal, ungeachtet vergangener Gepflogenheiten, modern und Zukunftsorientiert zu denken. Wären, im Zuge der Coronakrise, viele längst überfälligen Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet worden, hätten wir als Region Alpbachtal beim kommenden wirklichen Restart am Tourismusmarkt das nötige Potenzial um auch unsere rund 75 Prozent Privat- und Kleinvermieter optimal mit auf die Reise, zurück zu alten Stärken, zu nehmen. Denn, Fakt ist, dass in diesem Sommer 2021 und im schlimmsten Fall auch im kommenden Winter fast ausschließlich die Top Betriebe (aller Kategorien!) ihr Geschäft machen werden. Die Nächtigungszahlen werden sich somit im Vergleich zu 2019 (vor Corona) nicht einmal annähernd erholen können!

Herr Gebhard Klingler! Wie Sie selbst sagen, sind das größte Problem Ihre handverlesenen Vorstandskollegen und das suboptimale Zusammenspiel in Richtung des Aufsichtsratsvorsitzenden. Jeder Profi weiß, und wie aktuell auch in anderen TVB Regionen zu sehen, ist das größte Gift ein nicht harmonierender TVB Vorstand. Viel schlimmer als die Situation dass auch noch der Vorsitzende des Aufsichtsrates eigentlich mit keinem der Vorstände kann, kann es nicht sein. Von der TVB Geschäftsführung und den Mitarbeitern wollen wir gar nicht anfangen zu reden!

Herr Gebhard Klingler! Es ist nicht die Aufgabe eines Vorstandes anstelle des TVB Geschäftsführers öffentliche Auftritte an sich zu reißen um den drang zur Selbstdarstellung auf unserer Kosten ausleben zu können. Die Aufgabe eines jeden Gremiumsmitgliedes ist es, TVB Innovationen und Zukunftschancen zu erkennen und mitzutragen bzw. zu forcieren. Eigeninteressen und jene der unqualifizierten Beeinflusser dürfen bei Entscheidungen keine Rolle spielen! Tun Sie, aus touristischer Sicht einmal das Richtige und lösen Sie sich von Ihren Fesseln mit denen Sie uns und unsere Tourismusregion Alpbachtal längst nachhaltig schädigen! Es muss sich jetzt alles ändern!

Mit freundlichen Grüßen

Alle wirklichen TVB-Zahler der Region Alpbachtal

Sorry

Mit dem Ausdruck des Bedauerns widerrufe ich hiermit die im Zusammenhang mit meiner Kritik an der aktuellen TVB Alpbachtal Arbeit erfolgten Behauptungen in Bezug auf Herrn Gebhard Klingler als unwahr:

a)  „unqualifizierten(r) Pausenclown“, 

b)  „In  seiner  unvergleichlich  unbeholfenen,  unprofessionellen  und  der  Position

bei Weitem nicht gerecht werdenden Art und Weise, hat er dann wieder ein- mal „die Hand gereicht“.“,

c)  „…  oder  möchtegern  Steuerberater.  Alle  gemeinsam  verbreiten  diese  Halb-  und Unwahrheiten, nur um sich selbst hervorzutun.“,

d)  „… da sie um ihr z.B. Restaurantgeschäft aufgrund der zu befürchtenden De- nunzierungen  und  Verleumdungen  (von  dem  TVB-Führungs-Quartett,  also  u.a. vom Kläger) bangen.“,

e)  „Leute,  die  nicht  so  richtig  können,  müssen  sich  offensichtlich  in der(n)  Vor- dergrund drängen. Sie schaffen es meist durch Lügen und Denunzieren viele  hinters Licht zu führen, …“,

f)   „Diese Leute können sich selbst nie eingestehen, dass sie überfordert und un- fähig sind bei dem was sie sich aufhalsen, nur um bei einigen wenigen gleich- gesinnten und gleichgelagerten zu punkten.“,

g)  „… dass ein 1. Vorstand in das operative Tagesgeschäft derart eingreift und  sich auch noch das Zwangsmitglieder Magazin zunutze macht um sich selbst  zu beweihräuchern. Umso schlimmer ist es dann, wenn dies eine für diesen  Job eigentlich absolut unqualifizierte Person macht.“,

Zuletzt halte ich ausdrücklich fest, dass die Veröffentlichung der Behauptung „unqua- lifizierter Pausenclown“ im Artikel der Tiroler Tageszeitung vom 10.08.2020 nicht auf  meine Initiative zurückzuführen ist.“ 

Da hauts dir die „Vögele“ raus!

Kronen Zeitung 07.Mai 2021

Jedes Projekt hat seinen Zeitpunkt. Den richtigen dafür zu erkennen und diesen bei einem laufenden Projekt gegeben Falls zu adaptieren liegt immer in der Verantwortung und Kompetenz der Initiatoren.

Dass eine solche notwendige Kompetenz bei den aktuell handelnden Personen eher nicht vorhanden ist, beweisen diese laufend. Dadurch wird das Liftprojekt, auch nach der Überwindung der aktuell schlechten wirtschaftlichen Situation, leider nicht vom erhofften Erfolg gekrönt werden!

Der TVB Alpbachtal stand von Beginn an hinter dem Projekt und hat auch gemeinsam mit den Alpbacher Bergbahnen mitgeholfen Hürden zu überwinden. Auch wenn in der Öffentlichkeit immer wieder gezielt gegenteilige Behauptungen platziert werden, die den TVB aber auch die Alpbacher Bergbahnen im Zusammenhang mit dem Kramsacher Liftprojekt in ein falsches Licht rücken, sprechen die Fakten für jene, die sich damit tatsächlich auseinandersetzen, für sich.

Dadurch, dass das TVB Vorstandsmitglied Markus Vögele und Co immer wieder durch unkoordinierte Handlungen mehr auffallen als durch seriöse Projektarbeit führt dies mittlerweile dazu, dass das Liftprojekt nicht einmal mehr den sprichwörtlich letzten Strohhalm für sich in Anspruch nehmen kann.

Man muss sich aber auch immer wieder die Frage stellen, warum die vorhandenen finanziell durchaus potenten Befürworter des Projektes, nicht längst selbst in die Bresche gesprungen sind und für die gesamten letzten notwendigen 2 Millionen Euro gerade stehen? Der Lift könnte bereits laufen oder zumindest im Bau sein und alle Beteiligten bald von der prognostizierten Wirtschaftlichkeit des neuen Liftes profitieren.

Bei allen TVB Beschlüssen bei denen es um öffentliches Geld geht, und die vor Corona und den negativen allgemeinen wirtschaftlichen Folgen gefällt wurden, herrschte Einstimmigkeit. Alle einstimmigen TVB Alpbachtal Beschlüsse zur wunschgemäßen finanziellen Unterstützung des Projektes kamen zustande, weil eben genau die kompetenten Mitglieder der TVB Gremien das Projekt ohne die rosarote Brille betrachteten. Allen Funktionären wurde im Vorfeld der Abstimmungen vermittelt, dass man sich vollkommen bewusst ist, dass es sich um ein ambitioniertes Zahlenkonstrukt handelt. Die Wirtschaftlichkeit wird nur im günstigsten Fall aller zusammenspielenden Einflüsse gegeben sein. Dennoch erkennt man die vorhandene Umwegrentabilität und im schlimmsten Fall müssen eben alle (TVB und Gemeinden) auch in der Zukunft zusammenstehen und öffentliche Gelder nachschießen. Kurz gesagt, im TVB Alpbachtal wurde festgestellt, dass der Kramsacher Lift in dieser Form immer ein Zuschußprojekt sein wird und man sich aufgrund der guten finanziellen Lage und der Umwegrentabilität das leisten will. Das alles war vor Corona, bis eben die Beschlüsse aufgrund der schlechten wirtschafltichen Aussichten aufgehoben werden mussten.

Verantwortungsbewusste und kompetente Projektwerber wären angesichts der aufgrund Corona für das Projekt negative Beschlüsse und der Begründung dazu, mit dem Projekt vorerst in den Hintergrund getreten, um die Zeit zu nützen hinter den Kulissen alles auf Schiene zu bringen. Diese letzte Chance, der letzte Strohhalm wurde durch die Initiatoren höchst persönlich vertan! Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen, nicht um zu verlieren, sondern um Anlauf zu nehmen!

Klingler der PR Profi :-)

Kurz vor dem Abdanken der aktuellen TVB Vorstände (Gebhard Klingler, Johann Heim, Markus Vögele) versuchen sie noch zu retten was längst nicht mehr zu retten ist. Das totale Versagen der Amtsführenden TVBler ist auch wiederholt von höchster Stelle dokumentiert und bestätigt.

Klinger versucht sich, wie auch in der großen Politik üblich, der bezahlten Presse zu bedienen und ist gleichzeitig bemüht eindeutige politische Merkmale weit von sich zu weisen. Speziell im jetzt in der aktuellen Ausgabe des schwarz/gelben Regionspostwurfs erschienen „Klingler PR Artikel“ (siehe Download oben), glänzt er mit viel Eigenlob und auf seinem selbstbestimmten hohen fachlichen Niveau seiner touristischen Fähigkeiten.

Dieser aus dem TVB Budget bezahlte und touristisch Sinn befreite PR Artikel wurde vom 3er-Vorstand mit der Begründung, „man müsse ja den Mitgliedern sagen, was man so macht“, angeordnet. Obwohl!!! zu jedem einzelnen Thema bereits mehrfach, auch mit dem allgemeinen Hinweis auf die TVB Beteiligungen, GRATIS in den namhaften Medien berichtet wurde. Nicht nur, dass die Berichte im schwarz/gelben Postwurf der Wahrheit und auch der Zeit oft weit hinterherhinken, nein auch die Tatsache, dass genau der „Chefredakteur“ Christian Mück mit seiner monatlichen Aussendung maßgeblich an der aktuellen TVB Alpbachtal Misere verantwortlich zeichnet, beweist die Seilschaften die hier zum Nachteil aller Touristiker und Beitragszahler gepflegt werden (müssen).

Wir betonen ganz klar, dass es einem kompetenten Vorstand natürlich zu stünde mittels seriöser Pressearbeit pro TVB Alpbachtal und Tiroler Seenland zu arbeiten! Nur so, und ohne die für das Tagesgeschäft zuständigen TVB Alpbachtal Profis entscheiden zu lassen, sicher nicht!

Egal ob sie nun von selbst gehen oder dann doch gegangen werden müssen, am Ende wird es die kürzeste Amtszeit eines TVB Vorstandsgremius gewesen sein. Obwohl, für Klingler Gebhard ist dies nichts neues, er hatte schon einmal als TVB Vorstandsmitglied abdanken müssen. Alle Zeichen stehen darauf, dass er seinen persönlichen Kurzzeitrekord nochmals unterbieten kann… Fortsetzung folgt!

VS Johann Heim, AR Johann Hausberger, VS Gebhard Klingler, VS Markus Vögele

Ihr seid oben, aber nicht auf der Höhe!

Auf Tirol wird mit dem Finger gezeigt!

Es ist immer wieder dasselbe Muster, das Muster der unendlichen Überheblichkeit und Dummheit die immer schon jene 5 Prozent verkörpern, die uns auch heute wieder in ein Licht rücken lassen wie wir es eigentlich nicht verdient hätten.

Nestbeschmutzer gibt es in jeder Branche und in jeder Lebenslage. Meistens braucht man über sie nur den Kopf schütteln, sich Fremdschämen und zur Tagesordnung übergehen. In Zeiten von Corona ist das jedoch leider nicht so einfach, denn aktuell sitzen wir Touristiker und Hoteliers mit dieser von euch provozieren fatalen Außenwirkung mehr im selben Boot als jemals zuvor.

Die Spekulationen darüber, ob jemand im Zuge eines Urlaubsaufenthaltes eine Corona-Mutation nach Tirol/Österreich eingeschleppt hat oder nicht ist bei dieser Diskussion irrelevant. Es geht ganz einfach darum, dass es ein äußerst schlechtes Bild macht, wenn Unternehmer während der größten Krise unserer Zeit, Urlaubsreisen antreten als wäre dies das normalste der Welt. Doppelt unverständlich für jeden ist es, wenn gerade ein Hotelier, in der eigentlich wichtigsten Zeit seines Geschäftsjahres, ganz locker ins Ausland verschwinden und sein Happy Live zelebriert.

Die Wirtschaft und speziell der Tourismus muss mit Milliarden unterstützt werden. Die meisten Unternehmer warten seit gefühlten ewigen Zeiten auf die versprochenen Unterstützungen und werden Tag täglich vertröstet. Viele wissen nicht mehr wie sie morgen ihre Rechnungen bezahlen sollen. Jeden Tag ändern sich die ohnehin spärlich vorhandenen Aussicht auf „Normalität“. Schlaflose Nächte sind an der Tagesordnung!

Und was machen unsere 5 Prozent schicki micki Zeitgenossen!? Ihnen ist ihr vermeintlicher Erfolg der letzten Jahre offensichtlich noch weiter zu Kopf gestiegen und sie denken gerade jetzt nur an Urlaub, Golfen, Feiern und Tanzen. Ihnen ist scheinbar nicht bewusst, dass der bereits eingetretene langfristige Schaden, auch sie noch lange beschäftigen wird.

Ohne Fleiß kein Preis, das gilt natürlich auch für euch Nestbeschmutzer! Niemand spricht euch eure Kompetenz oder euren durchaus sichtbaren Fleiß im Job ab, aber die durch eure Überheblichkeit immer schon entstehenden negativen Außenwirkungen trifft auch jene Fleißigen die nicht im Rampenlicht stehen wollen!

Eine öffentliche Entschuldigung von euch allen wäre mehr als angebracht. Nicht nur als Respekt vor den 95 Prozent „normalen“ Branchenkollegen, sondern auch weil ihr durch euer Verhalten sämtliche ohnehin überforderten Politiker und Funktionäre ständig noch mehr in Argumentationsnot bringt und damit Tirol weiter an Ansehen verliert.

Ihr da Oben! Die Welt ist ein Dorf!

Söder und Co sind die Tirol/Österreich „Basher“ Nr. 1

Brief an Tirol, an die österreichischen Nestbeschmutzer und Tirol „Basher“!

Ja, ihr da Oben in den Zwangs-pausierten Winterparty und Tourismushotspots unseres schönen Landes Tirol seid für viele Touristiker immer schon große Vorbilder. Egal ob sich ein Tourismusort in eure Richtung entwickeln wollte oder abgeschreckt von so manchen Auswüchsen eben in eine der Anderen. In jedem Fall seid ihr da Oben immer schon ein Garant für Diskussionen und nicht zuletzt dadurch ein äußert wichtiger Teil unser touristischen Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten. Wie oft wurde zu Krisenzeiten dem Tourismus schon schlimmes prophezeit! Wie oft war es gerade dann wieder der Tourismus, der wie ein Fels in der Brandung auch die widrigsten Umstände nahezu selbstständig überstand und damit solidarisch einen wesentlichen Teil des Wirtschaftsmotors der jeweiligen Region und auch des ganzen Landes, bis über Landesgrenzen hinaus, am Laufen hielt!

In der aktuellen Krise ist auch für den Tourismus alles anders und es gesellen sich zu euch da Oben nun auch die eigennützig handelnden Protagonisten der in- und ausländischen Politik um die Situation schamlos für sich auszunutzen. Sie verstärken und beschleunigen absichtlich das massive, durch „Fake News“ unterstützte, Tirol/Österreich Bashing. Unsere eigenen Nestbeschmutzer aus Politik- und Medienlandschaft sind nicht viel besser und machen munter mit. Es ist ihnen allen dabei völlig egal, dass die Ausgangssituation aufgrund Corona heute eine gänzlich andere ist. Erstmals sitzen weltweit alle gemeinsam zur gleichen Zeit im selben Boot und wir sollten gerade jetzt alle gemeinsam in dieselbe Richtung rudern. Leider gibt es jedoch diese immer schon auf unser aller Kosten lebenden Schein-Interessensvertreter, mit den verschiedensten Reichweiten und Beweggründen, die durch ihr unüberlegtes und hauptsächlich eigennütziges Handeln damit unser ganzes Land nachhaltig in Verruf bringen.

Die oft wissentlich verbreiteten „Fake News“ und reißerischen Schlagzeilen richten Schäden von unermesslichem Ausmaß an. Diese Schäden sind nicht nur monetärer Art, sondern es geht auch um den dadurch nicht vorhandenen Respekt und die Wertschätzung gegenüber jeder einzelnen hart arbeitenden und ständig den wirtschaftlichen Risiken ausgesetzten Mitarbeiter- und Unternehmerfamilie.  

Die fatale und in diesem Fall absolut nicht ersichtliche Message Control, von euch da Oben, wird nun uns allen zum Verhängnis. Obwohl ihr doch euer Geschäft scheinbar so perfekt beherrscht, lassen eure Aktionen vermuten, dass das Geheimnis eures Erfolges doch nichts mit außergewöhnlichem Scharfsinn zu tun hat. Es ist lediglich euer persönliches Glück, dass ihr an der richtigen Position seid und dadurch euer, auch politisches Geschäftsmodell funktioniert. Das ist keine Herabwürdigung von durchaus möglichen fachlichen Fähigkeit und eurer Hände Arbeitsleistungen, aber es ist das Aufzeigen der Indizien dafür, dass ihr da Oben eben nicht in der Lage seid das eigentlich in eurer Hand liegende große ganze auch nur einen Tag oder einen Kilometer weiterzudenken. Im Gegensatz dazu ist dies für viele noch härter arbeitende sehr wohl immer schon notwendig.

Genau darum nützt es auch nichts, dass es wie längst bestätigt namhafte deutsche Industriebetriebe gibt die Ende 2019 Mitarbeiter aus dem chinesischen Coronaherd Wuhan ohne folgende Quarantänemaßnahmen einfliegen und arbeiten ließen. Realistisch muss man davon ausgehen, dass genau durch solche Vorgänge das Virus erst in unsere Nähe gelangte und damit später die Winter Partyhotspots in die negativen Schlagzeilen. Zeitversetzt wäre dasselbe in Richtung Sommerhotsports passiert.

Ihr da Oben die ihr jetzt hauptsächlich durch euer Handeln, Tirol/Österreich so negativ im Rampenlicht, am Pranger stehen lasst, kennt die Wahrheit. Ihr wisst längst, dass dieses Virus nicht bei uns in Tirol/Österreich seinen Ursprung hatte. Ihr vergesst in diesem Zusammenhang absichtlich, dass jeder die Möglichkeit hatte in kürzester Zeit alles erleben zu wollen und zu können. Das war über viele Jahre der Lebensstil der Massen, denn Reisen war noch nie so schnell, billig und einfach wie in unserer Zeit.

Die nach wie vor weit verbreitete Vollkasko Mentalität ist/war mit ein Grund für die Sorglosigkeit und wurde uns Tirolern erst kurz vor Corona im Rahmen der „Kuhattacken“ von denselben negativ und eigennützig handelnden Kräften vor Augen geführt. In der Corona-Situation ist es nicht anders.

Es muss Schuldige geben damit die Beschuldiger weiter ihre Partys feiern können, denn nach Corona wird es irgendwie langsamer oder auch schneller weitergehen und wir alle, die hoffentlich persönlich und wirtschaftlich überlebt haben, werden dann wieder mit dabei sein. Auch, und ganz besonders ihr da Oben! Zumindest bis zum nächsten Crash. 

Frank Kostner (Touristiker aus Alpbach)

Denn sie wissen nicht was sie tun – sollen!

Johann Heim, Johann Hausberger, Gebhard Klingler, Markus Vögle

Seit ihrer peinlichen TVB Vollversammlung vom 10.12.2020 ist die gesamte Führungsriege ganz tief in der Deckung. Das einzige das dem ohnehin immer schon touristisch-wirtschaftlich überforderten Gebhard Klingler am Herzen liegt, ist sein noch mehr denn je ramponiertes Image bei den Sonnwendjoch Lift Projektanten aufzupolieren. Da ist es natürlich für solche TVB Funktionärs-Spezialisten vollkommen klar, dass sie aktuell nichts Besseres zu tun haben als in der größten Krise aller Zeiten, gleich mit einer ganzen Delegation, bei Landesrat Josef Geisler aufzuschlagen. Dieser Bettelgang ins Tiroler Landhaus, zu solch schwierigen Zeiten, hat natürlich keine positiven Auswirkungen auf das Liftprojekt. Leider war von diesen Antitaktikern nichts Klügeres zu erwarten, als wieder in ein Fettnäpfchen zu treten und damit das Projekt in noch weitere Ferne rücken zu lassen! Wie schon oft genug gesagt! Nichts gegen das Liftprojekt, aber jetzt sind wichtigere Sachen zu erledigen und vor allem zu Beweisen, dass mit öffentlichen Geld verantwortungsvoll umgegangen wird. Das hat ihnen auch der Landesrat eindringlich erklärt!

Nach der Krise! ist vor dem Projekt!

Über den Kramsacher Lift können wir intensiv nachdenken, sobald die Einnahmen wieder sprudeln! Sorry aber das ist die Wahrheit, die wir auch zu Zeiten der Hochkonkunktur so kommuniziert hatten, dass eben das Projekt immer von Zuschüssen abhängig sein wird. Wir können uns dieses tolle Projekt leisten, sobald der touristische Wirtschaftsmotor wieder läuft. Zurzeit ist dieser aber abgestorben und beginnt leider, wie bereits im April 2020 prognostiziert, erst Mitte 2021 wieder langsam zu stottern! Leider bewahrheiten sich all diese unerwünschten worst case Prognosen!

Dazu möchten wir auf unsere Artikel von Anfang April 2020 verweisen. Damals haben wir mehrmals aufgezeigt, dass es eben die Aufgabe der TVB Führung ist, eben zugrunde eines worst case Szenario zu planen und alle nötigen Maßnahmen zu setzen um unseren TVB Alpbachtal und Seenland für den Restart ab Mitte 2021 finanziell bestmöglich aufzustellen. Diese Chancen wurden von Gebhard Klingler, Markus Vögele, Johann Heim, Johann Hausberger durch Vorenthalten bzw. berücksichtigen wichtiger Informationen und das nicht abhalten von Aufsichtsrats Sitzungen wissentlich vertan!

Der geschlossene Rücktritt dieser Herren ist jetzt das Mindeste! Eine finanzielle Entschädigung des durch die Funktionäre entstandenen TVB Schadens ist ebenso notewendig, denn im Tiroler Tourismusgesetz sind hier Möglichkeiten vorgesehen, um das durchzusetzen!

Artikel vom April 2020

TVB (Lift)Vollversammlung vom 10.12.2020

TVB Alpbachtal und Seenland

Danke, dass so viele unserem Aufruf gefolgt und trotz der heuer erschwerten Bedingungen zur Vollversammlung erschienen sind! Normalerweise, wären bei einer solchen Vollversammlung ohne Neuwahlen und zu normalen Zeiten, maximal 30 Mitglieder anwesend gewesen. Die Versammlung startete um 16.05 und in den Gesichtern des Podiums konnte man die nervöse „Vorfreude“ aufgrund der zahlreich erschienen Mitglieder ganz klar erkennen!

Seit dem Erscheinen des Krone-Artikels gehen bei den Lift Initiatoren hinter den Kulissen die Wogen hoch! Da war es kein Wunder, dass man auch bei der heurigen TVB-Vollversammlung nicht um den Kramsacher Lift herum kommt. Dass dieses Thema bei der TVB-Vollversammlung am Ende derart viel Raum einnahm, ist nicht zuletzt dem im Vorfeld tölpelhaften Vorgehen des gesamten TVB Neustart Neztwerks geschuldet.

Bereits beim Bericht des Vorstandes durch Gebhard Klingler war dieser äußerst bemüht seine ganz persönliche und selbstbestimmte Verteidigungsposition einzunehmen. Mit vielen Lücken in seiner Berichterstattung war er zwischen den Zeilen ausschließlich um Schadensbegrenzung bemüht und mit versteckten Schuldzuweisungen versuchte er vorsorglich sich und seine noch verbliebenen Vertrauten aus der Schusslinie zu nehmen.

Der Vorsitzende des Aufsichtrats Johann Hausberger wurde wie zu erwarten auch diesmal seiner Funktion nicht gerecht. Das blose herunterlesen von aneinander gereihten, belanglosen Beschlüssen reicht gerade angesichts der speziellen Situation für den oberster Chef des TVB Alpbachtal und Seenland eindeutig nicht. Auch die beiden über weite Stecken stummen Begleiter, Johann Heim und Markus Vögele, versuchten sich am Ende mehr stümperhaft als kompetent einzubringen.

Klare Ansprachen

Erst unter Allfälliges wurde es richtig interessant. Endlich getraute sich ein für den Kramsacher Lift immer schon hart kämpfender Markus Pumpfer, das zu sagen, was unter vorgehaltener Hand jeder weiß. Markus Pumpfer beklagte sich lautstark in Richtung Gebhard Klingler über sein mangelndes Engagement für das Liftprojekt und merkte interessanterweise an, „wir haben dir geholfen TVB-Obmann zu werden und jetzt lässt du (Anm. Gebhard Klingler) uns so hängen“. Aus seiner Sicht sei es auch so, dass Frank Kostner ja immer gute Ideen hat, aber aufgrund seines manchmal zu harten Tons, eben er nicht mehr Vorsitzender sei und die TVB Führungs-Konstellation dadurch heute so ist wie sie ist.

Dazu ist anzumerken, dass ich Frank Kostner im Dezember 2019 nicht mehr zur Wahl des Aufsichtras Vorsitzenden angetreten bin. Die manchmal speziell in unserer TVB Regions-Konstellation wirklich nötige energische Durchsetzungskraft samt schlagkräftiger Argumente ist speziell für einen Vorsitzenden essenziell. Dass, wenn nötig, eine klare Ansprache bei jenen mit anderer Meinung nicht gut ankommt, liegt in der Natur der Sache und ist auch aktuell in den Gremien nicht anders. Im Gegensatz dazu beklagte sich von den Kramsacher Lift Initiatoren niemand als ich im Mai 2019 durch meine Argumente und mein energisches Auftreten eben genau die benötigten 1,0 bis 1,5 Millionen Euro TVB Geld durch einstimmige Beschlüsse in beiden Gremien durchbrachte. Festzuhalten ist auch, dass in den 4 vorherigen Funktionsperioden des TVB Alpbachtal und Seenland es nahezu immer zu einstimmigen Beschlüssen und zu keinem einzigen knappen Abstimmungsergebnis kam. Die Bilanz der vergangenen 20 Jahre spricht andere Worte als jene der ewigen Querulanten und Gegner welche leider auch aus den Reihen der touristischen Hauptnutznießer kommen.

Die Liftwahrheit 2020

Angesichts der bis jetzt in der TT und auf meinbezirk.at erschienen Berichte über die Vollversammlung muss man sich fragen bei welcher Sitzung diese Redakteure mit dabei waren bzw. ob ihre Recherche als objektiv zu werten ist. Alleine der Bericht über die Aussagen der Tourismusabteilung stehen im krassen Gegensatz zu den schriftlichen Stellungnahmen des Landes Tirol zum Thema Lift Kramsach.

Hier die aktuellen Tatsachen zum Kramsacher Lift! Wie allen bekannt war es notwendig aufgrund der aktuellen Situation am 28.09.2020 den damaligen Beschluss vom 13.05.2019 zum Liftzuschuss aufzuheben, denn die Tourismusabteilung als Aufsichtsbehörde war entgegen anderer Behauptungen noch nie von der Idee des verlorenen Liftzuschusses hell auf begeistert und jetzt zu Krisenzeiten schon gar nicht. Die Mehrheit der Aufsichtsräte stimmten in dieser geheimen Abstimmung (10:2) für die aktuell notwendige Aufhebung des damaligen Beschlusses. Es wurde aber auch festgehalten, dass nach der Wintersaison bzw. nach der Krise wieder evaluiert wird und dann nach Möglichkeit, alleine aufgrund des aktuell notwendigen verantwortungsvollen Handelns, wieder Geld fließen könnte.

Nach diesem demokratischen Entscheid startete das Neustartnetzwerk eine Verleumdungskampagne mit den Argumenten, es seinen die Aufsichtsräte mit dieser Abstimmung überrumpelt worden und es sei im Vorfeld nicht richtig aufgeklärt worden. Es ging sogar so weit, dass Gremiumsmitglieder bei der Tourismusabteilung zu intervenieren versuchten. Ihr Ziel war es, dass durch eine rechtliche Prüfung der Aufhebungsbeschluss als unrechtmäßig eingestuft wird. Dieser Wunsch erfüllte sich nicht und die Tourismusabteilung bestätigte schriftlich das rechtlich einwandfreie Zustandekommen des Beschlusses.

Beschluss – Aufhebung der Aufhebung!

Damit aber nicht genug. Am 16.11.2020 stellten fünf Aufsichtsräte, von denen mindestens drei bei der Abstimmung vom 28.09.20 für die leider notwendige Aufhebung stimmten, den Antrage eine Sitzung abzuhalten und einen Tagesordnungspunkt aufzunehmen, der sinngemäß das Ziel hatte, den Beschluss zur Aufhebung des Beschlusses wieder aufzuheben. Federführend bei dieser genialen Idee mit dabei, Aufsichtsrat Konrad Margreiter. Bei der dann folgenden Sitzung am 03.12.2020 der nächste Fauxpas des Neustart-Netzwerkes. Wie die restlichen Aufsichtsräte erst bei der von Konrad Margreiter gewünschten Sitzung erfuhren, wollte er noch kurz vor der Sitzung den Tagesordnungspunkt wieder entfernen lassen. Nach rechtlicher Abklärung stellte sich jedoch heraus, dass dies nur durch eine Abstimmung im Zuge der von ihm gewünschten Sitzung möglich ist.

Die genialen Taktiker

Warum die Antragsteller durch ihren Sprecher Konrad Margreiter innerhalb dieser kurzen Zeit (16.11.20 bis 03.12.20) einen derartigen Sinneswandel verkündeten, erklärt sich durch ein Schreiben der Tourismusabteilung. In diesem Schreiben, welches erst durch die unglaublich unbeholfene Vorgangsweise des Neustartnetzwerks zustande kam, steht geschrieben, dass die Aufsichtsbehörde auf keinen Fall den verlorenen TVB Zuschuss für den Kramsacher Lift genehmigen werde. Dadurch ist logischerweise auch die durch Landesrat Josef Geisler zugesagte Förderung als hinfällig zu betrachtet, da alle Zuschüsse durch verschiedene Bedingungen aneinander gekoppelt sind.

Schuss ins eigene Knie!

Der wahre Grund warum aus heutiger Sicht es auszuschließen ist, dass die benötigten Fördermittel für die Sonnwendjochbahn in absehbarer fließen werden, ist die absolut stümperhafte Vorgangsweise von Markus Vögele und Konrad Margreiter samt ihrer Mitstreiter. Demzufolge ist für die Neustart-Spezialisten ein Schreiben der obersten Tourismusbehörde des Landes Tirol notwendig, damit sie nach 8 Monaten erkennen, dass es tatsächlich eine noch nie dagewesene Krise gibt.

Aufgrund solcher gravierender taktischer Fehler die nur wegen persönlicher Erfolgszwänge durch diese vermeintlich fähigen Entscheidungsträger zustande kommen wird die gesamte harte Arbeit der tatsächlich ehrlich für das Projekt brennenden torpediert und um Jahre zurückgeworfen. Die Behauptung dieser „Anti-Taktiker“ es dränge die Zeit aufgrund einiger Nebenschauplätze im Zusammenhang mit dem Liftprojekt ist angesichts des aktuellen Hauptproblems, der Wirtschaftskrise, obsolet. Diese touristisch unfähigen Entscheidungsträger stellen persönliche Befindlichkeiten über die jetzt noch mehr als je zuvor notwendigen klugen gemeinschaftlich zu tragenden Vorgangsweisen. So und mit diesen Leuten werden wichtige touristisch Ziele auch zu einem späteren Zeitpunkt eher schwer zu erreichen sein. Hätten die Verantwortlichen für die Entstehung der Verbindungsbahn in die Wildschönau in den entscheidenden Jahren derart dilettantisch agiert, gäbe es heute kein Ski Juwel und mit Sicherheit keine Alpbacher Bergbahnen mehr im Besitz der Alpbachtaler!

Die Anti-Touristiker!

In den TVB Gremien hatten wir immer schon gewissen Anti-Touristiker und eigennützig handelnde Spezialisten aus allen Bereichen. In der Vergangenheit gelang es allerdings durch stichhaltige Argumente, einer auch manchmal notwendigen klaren Ansprache, aber auch durch viele Kompromisse alle wichtigen touristischen Ziele früher oder später zu erreichen. Manche Kompromisse kosten dem TVB heute noch viel Geld, wie z.B. ein Liftzuschuss für Brandenberg oder sonstige TVB Leistungen die mit Tourismus und Marketing eigentlich nichts zu tun haben.

Rückschritt statt Fortschritt!

Hätten man im Dezember 2019 erahnen können in welche allgemeine Misere wir schlittern, dann hätte man ein derart gewagtes Experiment, mit zu vielen unqualifizierten Funktionären, mit allen Mitteln verhindern müssen. In der aktuellen Krise kommt klar zum Vorschein, dass durch diese Führungs-Konstellation und der Zusammensetzung des Aufsichtsrates leider fast die gesamte Tourismus-wirtschaftliche Kompetenz abhanden gekommen ist. Gäbe es Corona nicht, wäre das alles halb so wild, denn die Vorarbeiten zur Positionierung und weiteren positiven Entwicklung unserer Tourismusregion wurde durch die kompetente Durchsetzungskraft der vorherigen Entscheidungsträger geleistet und ist erledigt bzw. auf Schiene.

Fast keine Einsparungen!

Es nützt dabei auch nichts, dass Klingler Gebhard in seinem Verteidigungsbericht von Einsparungen spricht und davon, es gäbe angeblich künftig keine notwendigen Einschränkungen im Marketing Budget. Er gibt auch ganz offen zu, dass der TVB bereits 900.000,- Euro an außerordentlicher Förderung, auch für den Erhalt der ausgebildeten und kompetenten Mitarbeiter, vom Land Tirol erhalten hat. Ohne diese Zuwendung würde es jetzt schon sehr sehr schlecht ausschauen. Gebhard Klingler meinte auch, wir haben alles getan, was wir konnten. Da kann man nur sagen, ihr könnt einfach zu wenig Herr Klingler!

Später bei den kompetenteren Ausführungen des Geschäftsführers Markus Kofler kam dann heraus, dass sich die Landeszuwendung aus 800.000,- für allgemeine Aufwendungen und nur rund 90.000,- für Personalkosten zusammensetzt. Bei einem Personalaufwand von rund 1,2 Millionen Euro ist eine Zuwendung von 90.000,- Euro plus 6 Personen in Kurzarbeit für den Vorstand scheinbar ein Grund sich zurückzulehnen und weitere Einsparungen hintanzustellen. Dies ist nur ein Beispiel der mangelnden Kompetenz von Gebhard Klingler und Co.

Es ist schon fast zu spät!

Wir verweisen dazu auf die von uns seit März 2020 ständig getätigten Hinweise zu den längst notwendigen Umstrukturierungen und dadurch möglichen nachhaltigen Einsparungen in unserem TVB. Durch die bis dato versäumten TVB-Umstrukturierungs-Chancen ist bereits ein enormer Schaden für unsere Marketing-Zukunft entstanden! Aber auch ein Liftzuschuss rückt durch die seit März nicht gesetzten Einsparungsmaßnahmen in noch weitere Ferne.

Wo is mei Leistung?

Eine der wirklichen Kompetenzen des Gebhard Klingler ist, immer wieder die gleichen Unwahrheiten zu verbreiten, wie er es auch bei seiner ersten Vollversammlung bewies. Er behauptete zum Beispiel, es würden aus der eigennützigen Sicht von Frank Kostner nur die großen Betriebe zählen und die kleinen Vermieter seien nichts wert.

Solche Aussagen sind Standard bei den Neustart Netzwerkern um über ihre eigene touristische Unfähigkeit hinwegzutäuschen. Es ist nämlich genau das Gegenteil der Fall und von mir oft genug gepredigt und dokumentiert.

Mein Standpunkt dazu ist unverändert klar: Jeder professionell arbeitende Vermieter, egal welcher Größe, der sich intensiv mit unserer Region und seinem eigenen touristischen Geschäft auseinandersetzt, trägt zur positiven Entwicklung bei. Unsere vielen fleißigen semi-professionellen VermieterInnen profitieren dafür von der Expertise und der Arbeiter dieser Betriebe. Die leider im Vergleich zu anderen Regionen bei uns in der Anzahl zu wenig vorhandenen Leitbetriebe sind jedoch nicht von der Arbeit des TVB abhängig. Sie sind aber jene, wie auch viele andere Gewerbebetriebe, die am meisten zum Budget beitragen und aufgrund ihrer vorhandenen touristischen Kompetenz mehr als berechtigt sind Partei zu ergreifen. Dies ist alleine schon notwendig um die ca. 75 Prozent unserer Apartment und Privatzimmervermieter aus TVB Sicht bestmöglich unterstützen zu können.

Wir sind das Sprachrohr für alle Zahler, egal ob klein oder groß, ob Gewerbe- oder Tourismusbetrieb, die auch die touristischen Belange verstehen bzw. verstehen wollen. Wir sind keine Netzwerker die jemanden außerhalb von Tourismus-wirtschaftlichen Überlegungen etwas schuldig sind!

Funktionäre die wir brauchen?

Ein Armutszeugnis ist es, dass einige amtierende Funktionäre es nicht für notwendig erachteten an der Vollversammlung teilzunehmen. Das hat es auch noch nie gegeben! Gleichzeitig sind dies jene die die aktuelle Linie der Führungsriege vorgeben und fördern. Sie gehen den unangenehmen Fragen der Mitglieder lieber aus dem dem Weg, als sich ihren Verfehlungen als TVB Funktionär bei der Vollversammlung zu stellen.

Die Nerven liegen blank

Gebhard Klingler ließ sich dann noch aus der Reserve locken, indem er sich beklagte er habe im Laufe des vergangenen Jahres bereis 500 Stunden für den TVB unentgeltlich „gearbeitet“. Er habe ja ein Unternehme mit 8 Mitarbeitern und eine Immobilienfirma und eigentlich damit schon genug Arbeit. Bei diesen Aussage stellt sich schon die Frage warum er, offensichtlich völlig überfordert, dann überhaupt Vorstand unseres TVB ist? Nur 500 Stunden in 365 Tagen für so ein wichtiges Ehrenamt „aufzuwenden“ ist offenbar für einen Tourismus-Amateur wie ihn schon zu viel und wäre ganz sicher für einen wahren Profi nicht der Rede wert. Wie ein anwesendes Mitglied zu Recht anmerkte, wäre eine Bezahlung des Vorstandes für diese miserable Leistung der blanke Hohn.

Auch ein dann vorzeitig aus dem Saal stürmendes Mitglied meinte noch treffend. Unserer Region ist mittlerweile ein „Sauhaufen“. Es gibt keinen Zusammenhalt, weniger als vorher, und Gebhard Klingler wird als der selbsternannte Verbinder seinen Wahlversprechungen nicht gerecht. Auf die direkte Frage an Gebhard Klingler wie er nun zum Kramsacher Lift stehe, kam von Klingler nur ein knappes „dazu sage ich nichts“. Herr Klingler!, das sagt alles!

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen bis auf die Tatsache, dass es in unserer Region immer schon einige Spezialisten in Form von Funktionären, ehemaligen Funktionären und Unternehmern gibt die ständig bewusst oder aber auch aufgrund ihrer Inkompetenz Zusammenhänge zu verstehen, unbewusst, falsche Aussagen tägigen. Bei den direkt Unbeteiligten die solche Unwahrheiten von den vermeintlichen Insidern aufgreifen müssen, kommt es verständlicherweise zu totalen Fehleinschätzungen der tatsächlichen Situation und in weiterer Folge zum nachhaltigen Schaden unserer Tourismus-Wirtschafts-Region.

Erbsenzähler?

Wie Gebhard Klingler selbst zu Protokoll gegeben hat, ist er mit seiner erbrachten „Arbeitsleistung“ bereits nach dem ersten Jahr mehr als überfordert. Ist auch kein Wunder! Wie er selbst bei der heurigen Vollversammlung ausführte und auch bereits bei seiner Antrittsrede 2019 schon sagte, ist er ein perfekter Netzwerker. Nur ist ein Jahr später klar, dass sein Netzwerken nur außerhalb der für unseren Tourismusverband wichtigen touristischen Belange stattfindet. Wie soll es auch anders sein? In seinem Brotberuf hat nur am Rande mit Tourismus zu tun und wenn dann geht es nur um Zahlen und Statistiken. Tourismusstrategie oder die touristische Angebotsentwicklung gehört nicht zu seinen persönlichen Kompetenzen. Auf dem Papier besitzt und betreibt er zwar touristische Immobilien, hat aber persönlich mit dem täglichen Geschäft fast überhaupt nichts zu tun. Wann auch, wenn 500 Stunden im Jahr schon zu viel an touristischen Engagement sind? Richtige Profis kommen auf mindestens 5.000 Stunden im Jahr, wenn sie zählen würden!

Tourismus-Wirtschaft statt Politik

Tourismusprofis zählen keine Stunden. Profis machen das, was sie tun gerne und mit vollem Einsatz ohne Rücksicht auf eigene Belange. Wir als TVB brauchen sie an den entscheidenden Positionen jetzt mehr als je zuvor. Wie rückblickend bewiesen ist, haben wir von leere Versprechungen absolut nichts. Die manchmal notwendigen klaren Ansprachen und Ansagen zur Untermauerung von touristischen Entscheidungen und Positionen waren und sind notwendig. Es kann nicht immer jedem alles recht gemacht werden, aber in den TVB-Gremien muss es in Zukunft wieder möglich sein touristische Projekte und Diskussionen auf Augenhöhe abzuhandeln. Wie in der Vergangenheit (vor Tesla) sollen demokratische Entscheidungen von allen nach außen mitgetragen werden, um den TVB auch in Richtung aller nicht touristischen Beitragszahler als Partner sichtbar zu machen.

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse ist rückblickend bewiesen, dass Haltung und Ehrlichkeit, auch wenn es nicht immer angenehm ist, uns weiter bringen, als leere Versprechungen von Amateuren, die nur darauf abzielen, kurzfristige Erfolge zu feiern und damit unsere Region weiter spalten.

Experiment sofort beenden!

Es gibt nur noch einen Ausweg, um den bereits für die Zukunft entstandenen massiven Schaden zu kompensieren. Es müssen rasch gravierende Veränderungen in den TVB Gremien geschehen. Sollte es nicht schnell dazu kommen bleiben in Zukunft auch genau jene auf der Strecke, die sich durch die verbreiteten Unwahrheiten im Vorfeld der Neuwahlen vom Dezember 2019 dazu hinreißen ließen, dem Neustart Netzwerk blind zu vertrauen.

Die Rücktrittsforderungen sind nach der heurigen TVB Vollversammlung laut wie nie zuvor!

siehe auch den Beitrag vom 04.12.2019

Letzte Vollversammlung vor den Neuwahlen!

Einladung zur TVB Vollversammlung am 10.12.2020, 16.00 Uhr

Hiermit rufen wir alle TVB-Mitglieder auf an der Vollversammlung am 10.12.2020 um 16.00 Uhr im Congresscentrum Alpbach teilzunehmen. Es wird die letzte Möglichkeit sein, vor den nächsten gravierenden Veränderungen der Gremien, wichtige Tatsachen über die desaströse Arbeitsweise der aktuellen TVB-Verantwortlichen live zu erfahren.

Speziell auch jene Mitglieder die sich im letzten Dezember durch gezielte Fehlinformationen dazu hinreißen ließen, per Briefwahl dieses nun im Dienste stehende, völlig tourismuswirtschaftlich überforderte und dadurch für touristische Fragen inkompetente Kollektiv „schein-demokratisch“ zu ermöglichen.

Lasst euch aufgrund der aktuellen Situation nicht davor abschrecken euch direkt und ungefiltert bei der diesjährigen Vollversammlung zu informieren. In einem Tourismusverband geht es nicht um Politik, sondern um Kompetenz in touristische Fragen, um dadurch die richtigen Entscheidungen in guten und in den aktuell schlechten Zeiten treffen zu können.

Im CCA gibt es ausreichend Platz, um die nötigen Corona-Regeln einzuhalten. Gerade in der aktuellen Situation ist es ein wichtiges Zeichen, dass möglichst viele Beitragszahler Interesse zeigen, um nicht wieder auf die dauernden gezielten Fehlinformationen des bereits gefallenen Neustart-Netzwerkes aufzusitzen, zu müssen.

Wir stehen wie immer schon für Tourismuswirtschaft anstelle für Freunderlwirtschaft! Das Neustart-Netzwerk hat eindrucksvoll bewiesen, dass sämtliche „Wahlversprechen“ nichts als Schall und Rauch sind!

Söder warnt vor Österreich

Kronen Zeitung 18.011.2020 https://www.krone.at/2279140

Sehr geehrter Herr Söder!

Mit einer Floskel wie: „Bei allem Respekt!“ – würde man beginnen um gegenüber eines Staatsmannes wie Sie es einer sind Kritik auszuüben. Bis vor kurzer Zeit hatten Sie auch diesen Respekt durchaus verdient, doch aktuell, aufgrund ihres ständigen gezielten Österreich, Tirol und Tourismus Bashing Aktionen, wohl eher nicht.

Von jemanden Ihres Kalibers könnte man nach einem 8 Monate weltweitem Corona Pandemie Lehrgang eine klügere Handlungsweise gegenüber seiner Nachbarn erwarten. Auch wenn die Transitpolitk der aktuellen Tiroler Landesregierung Ihnen immer schon sauer aufstößt, müssten Sie als Insider wissen, dass die von Tirol getroffenen Transitmaßnahmen der Mehrheit der TirolerInnen ebenso missfällt wie Ihnen.

Aufgrund der Lehren, die man bereits aus dem bisherigen Verlauf der Coronapandemie ziehen kann, wenn man wollte, weiß man, dass es eben nicht so ist wie zu Beginn im Februar/März medial verbreitet. Die von Ihnen nach wie vor immer wieder platzierten Anschuldigungen gegenüber Tiroler Orten und ganz Österreich sind längst überholt. Jeder der halbwegs bei Verstand ist, weiß mittlerweile, dass die Zusammenkunft vieler fremder Personen bei Veranstaltungen ein Superspreader Ereignis sein bzw. auslösen kann. Es ist auch bewiesen, dass der normale Urlaub ohne Partys etc. nicht das Hauptproblem darstellt. Ein solches Urlaubsgeschehen ist übrigens immer schon an den meisten Urlaubsorten in Österreich der Fall. Die Partyhochburgen sind wie auch die Nr. 1 Party-Sommerinsel der Deutschen, die Ausnahme. Auch Skifahren in der freien Natur ist nicht Corona förderlich, sondern eher dazu geeignet Menschen wieder Hoffnung und ein wenige Normalität zurückzugeben. Auch die Maßnahmen die in ganz Europa von jedem einzelnen Unternehmen gesetzt werden, um die Verbreitung zu verhindern sind geeignet um ein halbwegs normales Leben zuzulassen, sobald die Zahlen sich wieder einpendeln. Es wäre nur gerecht, wenn Sie mit dem heutigen Kenntnisstand und Ihrer medialen Reichweite anders umgehen würden, als gezielt unser schönes Land mit all unseren Unternehmerfamilien weiter in Misskritik zu bringen.

Sie Herr Söder wissen genau, dass Bayern wie auch viele andere Orte und Länder nur Glück hatten, dass nicht sie die ersten Locations waren in denen es zur extremen Coronaverbreitung kam bzw. von denen eine solche ausging. Es war eben Februar/März zur Skihauptsaison als die Wissenschaft langsam in der Lage war zu beurteilen was da seit Monaten schon sich weltweit entwickelte und auf uns alle zurollte. Es hätte auch genau zur Oktoberfest Zeit oder erst im April beim Ibiza Saison Opening sein können.

Fakt ist, dass auf der ganzen Welt gerne gefeiert wird und dies auch überall ein Wirtschaftsfaktor war und irgendwann wieder sein wird. Auch in Ihrem Land fanden Tag täglich Partys und Veranstaltungen in jener Form, die Sie so sehr mittels Ihres anhaltenden Österreich/Tourismus Bashings diskreditieren, statt. Auch im Sommer während der Pandemie, als die große Politik glaubte, man hätte sie im Griff, haben sich gerade auch Ihre Landsleute bei diversen Veranstaltungen ausgezeichnet und Superspreader Ereignisse produziert.

Sie Herr Söder, Sie als Staatsmann sollten sich durch Lösungen profilieren, anstelle die Bevölkerung von ganz Österreich ständig an den Pranger zu stellen. Es ist keine Lösung Ansätze anderer Länder zur nachhaltigen Massentestung der Bevölkerung zu belächeln und dies für Bayern oder ganz Deutschland im Alleingang voreilig auszuschließen. Es ist keine Lösung die mittlerweile ganz zuverlässigen Schnelltests nicht anzuerkennen und zusätzlich zu verweigern das sich Menschen, wie bereits in Italien praktiziert, mittels Schnelltest selbst testen können.

Die Forcierung und Zulassung von Möglichkeiten ein schnelles Testergebnis zu erhalten um sicherstellen zu können, dass ein symptomfreier Mensch eher negativ als positiv ist wäre ein gangbarer Weg um Quarantäne Schikanen die uns alle nur Schaden hintanzustellen. Dass Reisewarnungen alleine nicht geeignet sind, haben Sie ja auch schnell gelernt. Aus diesem Grund wurde auch die Schikane der verpflichteten Quarantäne ab Herbst dazu geschaltet. Den Vorwurf der modernen Wirtschafts-Kriegsführung müssen Sie sich gefallen lassen, denn Reisewarnungen waren vor Corona hauptsächlich nur für Kriegsschauplätze ausgerufen worden.

Dass wir wirtschaftlich alle zusammenhängen und in einem Boot sitzen ist Ihnen offensichtlich aufgrund der scheinbar bedeutungslosen Größe Österreichs egal. Die Frage ist nur, ob das Ihre wirtschaftstreibenden Wähler ebenso sehen? Es gibt genügend Anknüpfungspunkte bei denen die Größe eines Landes irrelevant ist. Wir können Tourismus sehr gut und Ihr Land kann Industrie viel besser. Wir alle kaufen z.B. deutsche Autos und umgekehrt genießen sehr sehr viele Deutsche gerne unsere perfekten touristischen Dienstleistungen. Nicht umsonst gibt es unzählige touristische Unternehmen (Seilbahnen, Skigebiete, Hotels usw.) in Bayern und Deutschland die ohne die Investitionen und das unternehmerische Geschick österreichischer Unternehmer nicht bzw. nicht mehr existieren würden.

Ihre aktuelle Vorgangsweise und Wortwahl die Zukunftsaussichten, nach der hoffentlich bald wiederholten Eindämmung der Pandemie, uns Österreichern und der gesamten Wirtschaft gegenüber darzustellen senkt Sie eher auf das Niveau der „Covidioten“ als dass es Ihre staatsmännischen Fähigkeiten aufzeigt. Dieses politische Kleingeld, dass Sie sich durch diese Vorgangsweise erhoffen, wird, wenn überhaupt nur ein kurzer Erfolg sein. Wie bei den deutschen Autos wird sich auch beim Urlaub wieder die Qualität durchsetzen, nur werden bis dort hin viele nachhaltig geschädigt und Existenzen zerstört sein. In Österreich und auch in Deutschland.

In der Hoffnung, dass es bei Ihnen ein baldiges Umdenken im Umgang mit Österreich und der österreichischen Wirtschaft angesichts der vielversprechenden baldigen Impfmöglichkeit und der bereits vorhandenen Schnelltest gibt, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Frank Kostner