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KV-Hotellerie u. Gastronomie

Das war die original Mail an Interessensvertreter!

Diese geleakte Mail wurde von den Medien teilweise “absichtlich” falsch interpretiert. Es geht zu keinem Zeitpunkt um die gerechtfertigten Lohnerhöhungen unserer Mitarbeitenden sondern um die Rahmenbedingungen um weiter unsere Dienstleistungen erbringen zu können.

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Ausschuss-Mitglieder!

Mit großem Unverständnis und tiefer Besorgnis wenden wir uns bezüglich des kürzlich abgeschlossenen Kollektivvertrags für die Gastronomie und Hotellerie an Sie.

Bereits zu Beginn möchten wir die Frage aufwerfen, ob sich unsere zuständigen Fachgruppenvertreter ernsthaft die Mühe gemacht haben, auszurechnen, welche weitreichenden Folgen diese Änderungen tatsächlich für unsere Branche haben werden. Offensichtlich nicht, denn der bekanntgewordene Ablauf der Verhandlungen

und der erfolgte Abschluss dieses Kollektivvertrags stellen eine erhebliche einseitige Verschlechterung der Bedingungen dar, die die Arbeitgeberseite in unzumutbarer Weise belastet.

Es ist unbegreiflich, dass trotz der Kompetenz und Weitsichtigkeit der meisten Tiroler Ausschussmitglieder, indem diese den einstimmigen Beschluss fassten, dieses Verhandlungsergebnis abzulehnen, unsere Fachgruppenverantwortlichen, offensichtlich dennoch aus persönlichen Befindlichkeiten, diesen gravierenden Änderungen zugestimmt haben. Dieses Verhalten könnte man heutzutage auch als „Gewessler-Alleingang“ bezeichnen.

Unsere Fachgruppenverantwortlichen haben es offensichtlich versäumt, die berechtigten Interessen der Branche zu wahren. Stattdessen wurde ein Abschluss akzeptiert, der jeden einzelnen Betrieb (egal ob groß oder klein) massiv schädigt. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass im persönlichen Gespräch bestimmte Neuregelungen als „Gewinn“ dargestellt werden, obwohl sie bei genauer Betrachtung keine Verbesserung, sondern vielmehr eine zusätzliche Belastung abbilden.

Erstes Beispiel: Die Verlängerung des Durchrechnungszeitraums wird als positive Entwicklung verkauft. Schaut man sich jedoch die tatsächlichen historischen Daten der Betriebe im Vergleich an, stellt man fest, dass diese Regelung keinerlei Verbesserung bringt. Im Gegenteil – viele Betriebe werden gezwungen sein, auf die Durchrechnung zu verzichten, da im Zusammenspiel mit anderen untragbaren Neuerungen zu erheblichen Mehrbelastungen führt.

Zweites Beispiel: Es ist Tatsache, dass ab dem 1. November der Istlohn zur Berechnung der Sonderzahlungen herangezogen werden soll, bei der ohnehin schon großzügigen Entlohnung unserer Spitzenkräfte bzw. Fachkräfte bzw. von uns angelernten Kräften nicht akzeptabel. Diese Maßnahme führt zu einer weiteren finanziellen Belastung unserer Betriebe, die nicht nur in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten absolut kontraproduktiv ist. Allein hier wäre es klüger gewesen, einen Deckel bei der Bemessung zu verhandeln, im Wissen der tatsächlichen Belastungen.

Egal wer die Verhandlungen führt! Es ist völlig unverständlich, warum überhaupt kein kompetenter Vertreter aus dem Tourismusland Nr.1 zu den Verhandlungen entsandt wurde. Hat sich jemand unserer Fachgruppenvertreter zumindest das Verhandlungsergebnis vor Zustimmung durchgelesen? Eine fachliche Prüfung wäre durchaus angebracht, um die tatsächlichen Auswirkungen frühzeitig erkennen zu können.

Dieses nun vorliegende neue Belastungspaket hat zur Folge, dass jeder Betrieb mit mindestens 10 Prozent mehr Lohnsumme belastet wird. Ein bereits nachgerechnetes Modell eines mittleren Betriebes sogar mit 15 Prozent!

Wir erwarten eine umgehende Aufklärung und entsprechende Konsequenzen für die Untätigkeit und Unfähigkeit der Verantwortlichen (Schadenersatzforderungen?), zumal wir in unseren Reihen kompetente Arbeitsrechtler haben, die bei den Verhandlungen entsprechend mitwirken bzw. prüfen hätten können. Es muss alles darangesetzt werden, diesen untragbaren Kollektivvertrag sofort aufzukündigen und neu zu verhandeln bzw. auszusetzen.  Es wäre nicht das erste Mal, ohne neuen Kollektivvertrag zu arbeiten!

Anzumerken ist auch, dass es ab 01.05.25 noch weitere untragbare Verschlechterungen im Rahmen diese KV geben würde.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Kostner (Touristiker, Obmann des TVB Alpbachtal)

David Hirber (Hotelier und Unternehmer)

Stefan Schuler (Hotelier und Unternehmer)

NEOS Oberhofers Investorenmodell ???

NEOS fragwürdigster “Politiker” Domenik Oberhofer

Hat Oberhofer sein Hotel in Telfes “Hotel Oberhofer” mittels Investoren-Modell finanziert? Vieles deutet darauf hin!

Hier ein Teil-Grundbuchsauszug der viele Fragen aufwirft!

TVB Alpbachtal Vollversammlung am 23.11.22 in Alpbach

„Nicht um jeden Preis“

Impulsvortrag bei der Vollversammlung des
Tourismusverbandes Alpbachtal und Tiroler
Seenland am 23.11.2022 um 19 Uhr im Congress
Centrum Alpbach mit Dr. Christoph Nussbaumer

In seinem Fachbuch „Power Pricing in der Hotellerie.
Wie Sie mit Preis-Strategie Ihren Gewinn steigern“ stellt
Dr. Christoph Nussbaumer einen Ansatz vor, der Methoden
für die effektive Preisbildung in der Hotellerie sowie relevante pschologische Effekte mit den erforderlichen Management-Maßnahmen verbindet.
Für die Vollversammlung konnten wir Dr. Christoph
Nussbaumer für einen Vortrag gewinnen, bei dem er auf
die wichtigsten Punkte und Überlegungen für eine
Preisstrategie eingeht, die für jeden Betrieb anwendbar ist,
welche Auswirkungen der richtige Preis hat und auf was
geachtet werden muss.

Wer sich bereits vorinformieren möchte:
www.hotel-strategie.com

Einladung

zum 1. Alpbachtal Tourismus Zukunftstag im CCA

https://www.alpbachtal.at/de/news-events/veranstaltungen/tourismus-zukunftstag_ed_2365234?utm_source=NL&utm_medium=NL&utm_campaign=tourismus%20zukunftstag

Die Welt verändert sich laufend – und wir uns mit. Corona hat uns gezeigt, dass plötzlich andere Werte in den Vordergrund rücken. Prioritäten ändern sich und fordern von uns Flexibilität, Kreativität und vorausschauendes Handeln.

Beim 1. Tourismus Zukunftstag beschäftigen wir uns mit den Fragen:

  • Was lernen wir aus dem Status Quo?
  • Wie wird unsere Zukunft aussehen?
  • Welche Visionen verfolgen wir?

Highlight des Abends ist der Vortrag des Unternehmensberaters und Digitalisierungsexperten Philipp Hahn. Der Top Speaker startet die „Operation Mutausbruch“ und nimmt euch mit auf eine Reise in die Zukunft.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucher und einen erfahrungsreichen Abend!

Euer Team vom Alpbachtal TourismusAus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung:
+43 5337 21200
info@alpbachtal.at

TVB Vollversammlung in Kundl

Liebe Unternehmer und Mitglieder!

Bitte nützt die Chance und kommt zur Vollversammlung am 7. Dezember in den Gemeindesaal Kundl! Es gibt interessante Neuigkeiten und einen hochkarätigen Impuls- und Motivationsvortrag von Philipp Hahn, einem der Top 100 Speaker. Gerade jetzt und aufgrund der aktuellen Entwicklungen sollte man sich diesen Blick über den Tellerrand hinaus nicht entgehen lassen!

Update 30.11.21: Der Vortrag von Philipp Hahn wird Pandemiebedingt für die kommende Vollversammlung abgesagt und auf März 2022 verschoben.

Bitte anmelden und die Einhaltung der 2G Regeln nicht vergessen! Infos auch direkt beim TVB in Kramsach und telefonisch unter 05337/21200.

“Tesla – Elon Musk in Alpbach”

Alpbach – Letzte Woche fand die interne VW-Tagung mit 200 Top-Managern im Congress Centrum Alpbach statt. Als Überraschungsgast wurde Tesla-CEO Elon Musk per Video-Schaltung aufs Podium geholt. Volkswagen Konzernchef Herbert Diess schwörte die VW-Manager auf den Wettbewerb mit Tesla ein. Auf Twitter veröffentliche er: „Mit einem neuen Mindset und einer Revolution in unserem Headquarter Wolfsburg können wir dem neuen Wettbewerb folgen“, schrieb Herbert Diess auf dem Nachrichtendienst. Es sei ein gutes Treffen in Alpbach gewesen. Diess werde den Wandel meistern, sagte Elon Musk laut „Handelsblatt“.

Für Markus Kofler von Alpbachtal Tourismus war der Gastauftritt eine wohltuende Bestätigung für längst gesetzte Maßnahmen. „Bereits vor drei Jahren haben wir den damals aufsehenerregenden Tesla X angeschafft, um in Kombination mit VR-Videos Urlaubsstimmung in die Innenstädte zu bringen. Der Auftritt von Musk vor den VW-Führungskräften zeigt uns, dass wir eine vorausschauende Tourismusregion waren und weiterhin sind“, so Kofler. 

Unter dem Titel „E-Marketing“ sollen die Marketingaktionen mit dem TVB Tesla wieder aufgenommen werden. Das Fahrzeug wird als mobiler Messestand dienen und als ausgefallener Werbeträger fungieren. Geplant sind Auftritte in deutschen Innenstädten. Zukünftig werden Besucher des mobilen Messestands mit VR-Brillen einen virtuellen Rundgang durch die Tourismusregion machen. 360 Grad Videos sind entstanden, die etwa einen atemberaubenden Rundgang durch die Klammen und durchs Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau gewähren. Geplant sind Pop-up- und Guerilla-Marketingmaßnahmen in einnahmestarken Ballungszentren, wie etwa in Berlin, Nürnberg und München. Die langjährigen Kooperationen in Bayreuth werden neu belebt.

Kontakt:
Alpbachtal Tourismus
Zentrum 1, 6233 Kramsach
Tel. +43 5337 21200 21
info@alpbachtal.at
www.alpbachtal.at

TVB Update Herbst 2021

GF Markus Kofler, 2. VS Johann Hausberger, 1. VS Frank Kostner, 3. VS Hansi Rieser, AR-Vorsitzender Christof Neuhauser

Liebes TVB Mitglied!

Die abgelaufene Sommersaison ist zufriedenstellend und angesichts der Situation reibungslos verlaufen. Man kann in der Region mit einem Nächtigungsplus (Mai-Aug) gegenüber Sommer 2019 und 2020 zuversichtlich in Richtung Herbstfinale blicken. Die genauen Zahlen werden wie gewohnt nach Abschluss veröffentlicht. Die Buchungslage im Hinblick auf den Winter 2021/2022 ist, nach Rücksprache mit vielen Vermietern aus allen Kategorien, noch durchwachsen. Gewisse Unsicherheiten bezüglich der im Winter geltenden Corona Regeln haben die ohnehin schon extreme Kurzfristigkeit bei den Buchungen weiter verschärft. Wir erwarten uns, dass bis Mitte Oktober nun endlich die tatsächlich geltenden Tourismus-Regeln für die kommende Wintersaison durch die Regierung kommuniziert werden.

Der neue TVB Vorstand

Die Ende Juli 2021 stattgefundenen einschneidenden Veränderungen im TVB Alpbachtal wurden von den Mitgliedern sehr positiv aufgefasst. Vor allem auch viele, die in den vergangenen Jahren (auch vor Dezember 2019) der TVB Arbeit oft kritisch gegenüber standen, können sich nach den vergangenen knapp 20 Chaos-Monaten jetzt wieder sicher sein, dass die tatsächlichen Aufgaben unseres Tourismusverbandes mehr denn je im Fokus stehen. Nebenschauplätze und nicht mehr zeitgemäße Altlasten, die in die heutige Zeit und in den Aufgabenbereich eines TVB einfach nicht passen, werden sukzessive aufgearbeitet, optimiert und möglichst abgestellt. Daß es da und dort Kompromisse geben wird, kann möglich, soll aber nicht die Regel sein.

Auch die Aufgaben der neuen Vorstände wurden konkretisiert und man begegnet sich auf Augenhöhe. Es wurde neben den im Tiroler Tourismusgesetz festgelegten Aufgaben eines Obmannes und seiner zwei Stellvertreter eine auf drei Säulen basierende Ressortverteilung vorgenommen. Obmann Frank Kostner ist der “Strategievorstand”, der 1. Obmann Stellvertreter Johann Hausberger ist der “Finanzvorstand” und der 2. Obmann Stellvertreter Johann Rieser ist der “Kommunikationsvorstand”.

In einem Arbeitsübereinkommen wurde die künftige Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Geschäftsführung, Aufsichtsratsvorsitzenden Christof Neuhauser und dem Aufsichtsrat punktiert. Die wesentliche Aussage ist, dass das operative Tagesgeschäft und das Gesicht des TVB nach außen, die Geschäftsführung darstellt und alle Gremiumsmitglieder sich entsprechend ihrer Kompetenzen bestmöglich im Hintergrund abstimmen und einbringen um unsere Tourismusregion weiterhin in der Erfolgsspur zu halten.

Die TVB Mitarbeiter sind jetzt wieder voll motiviert

Auch die Mitarbeiter des TVB haben die positiven Veränderungen in den Gremien mit Freude aufgenommen und sind wieder voll motiviert. Alle bereits vor Dezember 2019 im Zuge der Markenentwicklung “alp-bach-tal” angestoßenen Projekte werden gemeinsam und kompetent weiterentwickeln. Der nun regelmäßig stattfindende Austausch zu den verschiedensten Themen zwischen Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeiter trägt zur noch schnelleren und vor allem positiven Entwicklung bei.

Veränderungen im Führungsteam

Wie viele schon vernommen haben wechselt der langjährige Marketingleiter Michael Mairhofer als neuer Geschäftsführer in die Wildschönau. Dieser Wechsel bringt auch neue Chancen für einen weiteren Ausbau der ohnehin schon intensiven Zusammenarbeit mit der Region Wildschönau mit sich.

Die Position der Marketingleitung im TVB Alpbachtal wird intern durch Frau Petra Cosentino besetzt. Zusätzlich wird eine neue Marketing Stelle installiert und als “Creativ DirektorIn” ausgeschrieben. Ziel ist es eine MitarbeiterIn als kreativen Kopf mit dem Blick von Außen in das Team zu integrieren. Dadurch sind wir sicher neue Impulse zu erhalten und die teilweise vorhandene “Betriebsblindheit” zu beseitigen.

Die langjährige Mitarbeiterin Claudia Ager wird als neue rechte Hand (Stellvertreterin) der Geschäftsführung aufrücken und damit das Führungsteam nun auch offiziell an dieser Position bereichern.

Anstehende Projekte

Viele Themen wurden im Zuge unserer laufend stattfindenden Meetings angesprochen und längst überfällige neu aufbereitet und wieder angestoßen. So wird es wie früher auch wieder einen regelmäßigen VermieterInnen Stammtisch geben. Auch die Entwicklung einer zeitgemäßen und flexibleren TVB Informationsstelle für jeden Tourismusort unserer Region wird gestartet. Die in die Jahre gekommenen noch existierenden Ortsbüros werden in diesem Zuge evaluiert und neu gedacht. Der eigentlich schon für 2020 geplante Start des Relaunch der Homepage wird jetzt unter Einbindung aller Partner doch gestartet. Die technische Entwicklung ist derart rasant, dass wir hier für die nahe Zukunft einen dringenden Handlungsbedarf sehen, um weiterhin auch online bei den Top Destinationen mitzumischen.

Liebe Mitglieder, ihr seht es gibt viel zu tun und wir werden alles daran setzen unsere Region touristisch bestens zu entwickeln. Mit solchen Informationen wollen wir euch immer wieder einen Einblick vermitteln, was alles so passiert, wenngleich es eine Reihe von aktiven Projekten gibt, die aber noch nicht spruchreif sind. Ihr könnt auch in dieser Hinsicht wie immer gespannt sein, was noch alles passiert ;-).

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf Augenhöhe und sind für jede konstruktive Kritik offen und dankbar. Natürlich freuen wir uns auch auf die Mitarbeit aller engagierten Tourismusinteressierten zu den verschiedensten Projekten.

TVB Alpbachtal NEWS

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus aktuellem Anlass möchten wir euch über grundlegende Veränderungen im Tourismusverband Alpbachtal & Tiroler Seenland informieren. In der Aufsichtsratssitzung vom 28.7.2021 wurde der bisherige Vorstand mit Obmann Gebhard Klingler, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Heim und 2. Obmann-Stellvertreter Markus Vögele vom Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung abberufen.

Der neue und einstimmig gewählte Vorstand lautet nun:

Obmann Frank Kostner

1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger

2. Obmann-Stellvertreter Johann Rieser

Da der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Johann Hausberger in den Vorstand gewählt wurde, muss in der nächsten Sitzung ein neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates gewählt werden.

Wie manche schon vernommen haben, wurde unserem langjährigen Geschäftsführer Markus Kofler vom ehemaligen Obmann Gebhard Klingler überraschend per 31.12.2021 die Kündigung ausgesprochen und Markus Kofler wäre mit 15.08.2021 bereits freigestellt worden. Die Kündigung des Geschäftsführers wird in der nächsten Vorstandssitzung aufgehoben und somit wird der Tourismusverband wieder voll handlungsfähig sein.

Wir sind überzeugt, dass wir als Team Alpbachtal mit neuem Elan und Zuversicht und dem Rückhalt der Gremien in die Zukunft marschieren.

Wir stehen vor großen Herausforderungen wie wir die anhaltende Krise meistern und wie wir den Tourismusverband zukunftsfit machen. Über weitere Maßnahmen und Veränderungen werden wir euch künftig wieder regelmäßig informieren.

Euer Alpbachtal Tourismus

Ihr da Oben! Die Welt ist ein Dorf!

Söder und Co sind die Tirol/Österreich “Basher” Nr. 1

Brief an Tirol, an die österreichischen Nestbeschmutzer und Tirol „Basher“!

Ja, ihr da Oben in den Zwangs-pausierten Winterparty und Tourismushotspots unseres schönen Landes Tirol seid für viele Touristiker immer schon große Vorbilder. Egal ob sich ein Tourismusort in eure Richtung entwickeln wollte oder abgeschreckt von so manchen Auswüchsen eben in eine der Anderen. In jedem Fall seid ihr da Oben immer schon ein Garant für Diskussionen und nicht zuletzt dadurch ein äußert wichtiger Teil unser touristischen Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten. Wie oft wurde zu Krisenzeiten dem Tourismus schon schlimmes prophezeit! Wie oft war es gerade dann wieder der Tourismus, der wie ein Fels in der Brandung auch die widrigsten Umstände nahezu selbstständig überstand und damit solidarisch einen wesentlichen Teil des Wirtschaftsmotors der jeweiligen Region und auch des ganzen Landes, bis über Landesgrenzen hinaus, am Laufen hielt!

In der aktuellen Krise ist auch für den Tourismus alles anders und es gesellen sich zu euch da Oben nun auch die eigennützig handelnden Protagonisten der in- und ausländischen Politik um die Situation schamlos für sich auszunutzen. Sie verstärken und beschleunigen absichtlich das massive, durch „Fake News“ unterstützte, Tirol/Österreich Bashing. Unsere eigenen Nestbeschmutzer aus Politik- und Medienlandschaft sind nicht viel besser und machen munter mit. Es ist ihnen allen dabei völlig egal, dass die Ausgangssituation aufgrund Corona heute eine gänzlich andere ist. Erstmals sitzen weltweit alle gemeinsam zur gleichen Zeit im selben Boot und wir sollten gerade jetzt alle gemeinsam in dieselbe Richtung rudern. Leider gibt es jedoch diese immer schon auf unser aller Kosten lebenden Schein-Interessensvertreter, mit den verschiedensten Reichweiten und Beweggründen, die durch ihr unüberlegtes und hauptsächlich eigennütziges Handeln damit unser ganzes Land nachhaltig in Verruf bringen.

Die oft wissentlich verbreiteten „Fake News“ und reißerischen Schlagzeilen richten Schäden von unermesslichem Ausmaß an. Diese Schäden sind nicht nur monetärer Art, sondern es geht auch um den dadurch nicht vorhandenen Respekt und die Wertschätzung gegenüber jeder einzelnen hart arbeitenden und ständig den wirtschaftlichen Risiken ausgesetzten Mitarbeiter- und Unternehmerfamilie.  

Die fatale und in diesem Fall absolut nicht ersichtliche Message Control, von euch da Oben, wird nun uns allen zum Verhängnis. Obwohl ihr doch euer Geschäft scheinbar so perfekt beherrscht, lassen eure Aktionen vermuten, dass das Geheimnis eures Erfolges doch nichts mit außergewöhnlichem Scharfsinn zu tun hat. Es ist lediglich euer persönliches Glück, dass ihr an der richtigen Position seid und dadurch euer, auch politisches Geschäftsmodell funktioniert. Das ist keine Herabwürdigung von durchaus möglichen fachlichen Fähigkeit und eurer Hände Arbeitsleistungen, aber es ist das Aufzeigen der Indizien dafür, dass ihr da Oben eben nicht in der Lage seid das eigentlich in eurer Hand liegende große ganze auch nur einen Tag oder einen Kilometer weiterzudenken. Im Gegensatz dazu ist dies für viele noch härter arbeitende sehr wohl immer schon notwendig.

Genau darum nützt es auch nichts, dass es wie längst bestätigt namhafte deutsche Industriebetriebe gibt die Ende 2019 Mitarbeiter aus dem chinesischen Coronaherd Wuhan ohne folgende Quarantänemaßnahmen einfliegen und arbeiten ließen. Realistisch muss man davon ausgehen, dass genau durch solche Vorgänge das Virus erst in unsere Nähe gelangte und damit später die Winter Partyhotspots in die negativen Schlagzeilen. Zeitversetzt wäre dasselbe in Richtung Sommerhotsports passiert.

Ihr da Oben die ihr jetzt hauptsächlich durch euer Handeln, Tirol/Österreich so negativ im Rampenlicht, am Pranger stehen lasst, kennt die Wahrheit. Ihr wisst längst, dass dieses Virus nicht bei uns in Tirol/Österreich seinen Ursprung hatte. Ihr vergesst in diesem Zusammenhang absichtlich, dass jeder die Möglichkeit hatte in kürzester Zeit alles erleben zu wollen und zu können. Das war über viele Jahre der Lebensstil der Massen, denn Reisen war noch nie so schnell, billig und einfach wie in unserer Zeit.

Die nach wie vor weit verbreitete Vollkasko Mentalität ist/war mit ein Grund für die Sorglosigkeit und wurde uns Tirolern erst kurz vor Corona im Rahmen der „Kuhattacken“ von denselben negativ und eigennützig handelnden Kräften vor Augen geführt. In der Corona-Situation ist es nicht anders.

Es muss Schuldige geben damit die Beschuldiger weiter ihre Partys feiern können, denn nach Corona wird es irgendwie langsamer oder auch schneller weitergehen und wir alle, die hoffentlich persönlich und wirtschaftlich überlebt haben, werden dann wieder mit dabei sein. Auch, und ganz besonders ihr da Oben! Zumindest bis zum nächsten Crash. 

Frank Kostner (Touristiker aus Alpbach)

Schweigen im Walde

Alpbachtal
Die 9. Vorstands-, aber erst die 3. Aufsichtsratssitzung – Transparenz?

Nach in diesem Jahr insgesamt bis heute bereits mindestens 10! Vorstandssitzungen fand am 28.09.2020 endlich wieder einmal eine Aufsichtsratssitzung (die erst Dritte) statt. Offensichtlich ist es die Taktik des “TVB-Neustart Netzwerks”, unter Führung von Klingler Gebhard und Hausberger Johann, mit möglichst wenig bis null Information an die Aufsichtsräte und Zwangsmitglieder über die Runden zu kommen. Ebenso zu dieser fragwürdigen Taktik gehört, dass neuerdings alle Aufsichtsratssitzungen gemeinsam mit einer Vorstandssitzung stattfinden. Entgegen der “Geschäftsordnung”, werden dabei auch noch heikle Themen im kombinierten Gremium diskutiert und sogar gemeinsam zur Abstimmung gebracht!

Kontrollverlust?

Der Aufsichtsrat ist das Kontrollorgan des TVB und des TVB-Vorstandes. Die Beeinflussung der Entscheidungsträger durch offensichtlich ausschließlich eigennützig handelnde Vorstandsfunktionäre im Zuge von gemeinsamen Gremiums Sitzungen und darüber hinaus ist mehr als fragwürdig. Es geht sogar so weit, dass vor Sitzungen gezielt einzelne Gremiumsmitglieder mit Zahlenmaterial und Informationen versorgt werden, in der Hoffnung, dass dieser vermeintliche Informationsvorsprung in der Sitzungsdiskussion zum erwünschten Abstimmungsergebnis führt.

Sie können es nicht besser!

Beim sachlichen Hinweis auf mögliche Verfahrensfehler reagiert Herr Klingler Gebhard forsch und will dabei ohne nachzudenken einmal mehr einem gewählten Funktionär sogar den Mund verbieten. Auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates besticht eher durch Unkenntnis der Sachlage im Gesamten als mit Führungsqualität. Den Vorständen Johann Heim und Markus Vögele steht ebenfalls die Unkenntnis und Unfähigkeit ihre Funktion zum Wohle des TVB Alpbachtal auszuüben zu jedem einzelnen Thema ins Gesicht geschrieben.

Das peinliche Schauspiel der Netzwerker

Durch die langen zeitlichen Abstände zwischen den wenigen Aufsichtsratssitzungen gibt es natürlich viele Tagesordnungspunkte, die sich aufgestaut haben. Hauptsächlich aus diesem Grund dauert so eine Sitzung mit über 4 Stunden viel zu lange. Am Ende ist bei allen Funktionären die Luft raus und der von je her so wichtige Tagesordnungspunkt “Allfälliges” kommt dann zu kurz. Dieses Mal war es das allererste Mal, dass es unter Allfälliges keine einzige Wortmeldung außer “Auf Wiedersehen” gab. Aus Rücksicht auf alle Funktionäre und im Wissen, dass ohnehin nichts mehr sinnvolles herauskommt, hat sich jeder Touristiker, trotz vieler offener Themen, zurückgehalten. Auch das kommt leider der Strategie der TVB-Neustart Netzwerker entgegen.

Denn das Beste kommt immer zum Schluss

Dabei ist der letzte Tagesordnungspunkt eigentlich immer sehr wichtig. Kommen doch oft genau hier sinnvolle Anregungen aus den Reihen der Praktiker. Dieser Input in Richtung TVB Führung und in Richtung jener Funktionäre die nicht im touristischen Thema sind bzw. es noch nie waren (leider gibt es momentan davon verhältnismäßig zu viele in den Gremien), wäre für die positive Entwicklung unserer Tourismusregion gerade jetzt essenziell.

Finanzen im freien Fall

Wie bereits im März und April prognostiziert, ist die finanzielle Situation des TVB Alpbachtal aufgrund des am 12. März 2020 ausgerufenen Lockdowns (der 2. Lockdown steht kurz bevor!) und des dadurch implodierten TVB-Budgets prekär. Trotz der beträchtlichen außerordentlichen Zuwendungen des Landes Tirol sind die Möglichkeiten auch in Zukunft die wichtige Marketingarbeit zufriedenstellend erledigen und ausbauen zu können nicht gegeben. Hätte Gebhard Klingler im Frühjahr 2020 die richtigen Maßnahmen eingeleitet, wäre der TVB trotz der aktuellen Situation in der Lage die wichtigsten Aufgaben wie zB. das Marketing zumindest laufend und für 2021 uneingeschränkt zu erledigen.

Speziell dem Herrn Klingler Gebhard ist nach wie vor vorzuwerfen, dass seine unbeholfene Art, insbesondere den TVB zu lenken, für jeden Zwangsabgabenzahler äußerst unbefriedigend ist. Von seiner, laut seinen eigenen Angaben vorhandenen, „Kompetenz auf hohem Niveau“ wäre eigentlich anderes zu erwarten.

Update 30.07.2021: Im Zuge der Aufsichtsratssitzung vom 28.07.2021 wurde der gesamte 3er Vorstand (Obmann Gebhard Klingler, 1. Stellvertreter Johann Heim, 2. Stellvertreter Markus Vögele) mit sofortiger Wirkung abberufen. Nach dem gestellten Abwahlantrag erfolge die schriftliche Abstimmung durch die 13 anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte. Nur ein Aufsichtsrat (Margreiter Konrad) hat entschuldigt gefehlt. Das Abstimmungsergebnis 12:1 war eindeutig!

Die Wahl des neuen 3er Vorstandes bestehend aus Obmann Frank Kostner, 1. Obmann-Stellvertreter Johann Hausberger und 2. Obmann-Stellvertreter Hansi Rieser erfolge durch die anwesenden stimmberechtigten Aufsichtsräte jeweils einstimmig.